{"id":72728,"date":"2026-01-19T11:02:46","date_gmt":"2026-01-19T11:02:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/?p=72728"},"modified":"2026-01-19T11:03:04","modified_gmt":"2026-01-19T11:03:04","slug":"unbeatable-rezension","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/news\/reviews\/unbeatable-rezension\/","title":{"rendered":"Unbeatable Rezension: Ein lebhaftes, aber tonschwaches Rhythmusspiel"},"content":{"rendered":"\n
Unbeatable ist ein Spiel, das sich anf\u00fchlt, als w\u00fcrde es permanent gegen seine eigenen Ambitionen ank\u00e4mpfen. Einerseits ist es ein brillantes, extrem stilbewusstes Rhythmusspiel, das das Gef\u00fchl, gemeinsam in einer Band zu spielen, nahezu perfekt trifft. Andererseits pr\u00e4sentiert es sich als chaotisches, stellenweise frustrierendes Story Abenteuer, das sich nie ganz entscheiden kann, welche Art von Spiel es eigentlich sein m\u00f6chte. Leider l\u00e4sst es euch genau das auch regelm\u00e4\u00dfig sp\u00fcren, wie wir in unserer Unbeatable Rezension herausfinden konnten.<\/p>\n\n\n\n
Ver\u00f6ffentlicht am 9. Dezember 2025 f\u00fcr PlayStation 5, Xbox Series X\/S und PC, war dieses Indie Projekt von D-Cell Games lange erwartet. Viele Fans hatten sich nach der gefeierten Demo white label<\/em> gro\u00dfe Hoffnungen auf die Vollversion gemacht. Doch der Schritt von einer starken Konzept Demo zu einem vollst\u00e4ndigen Spiel, insbesondere auf der PS5, verlief nicht ohne Reibungsverluste. Technische Unebenheiten und Designentscheidungen sorgen daf\u00fcr, dass die Euphorie nicht durchgehend getragen wird.<\/p>\n\n\n\n Angesiedelt ist Unbeatable in einer Welt, in der Musik verboten ist. Ihr \u00fcbernehmt die Rolle von Beat, einer pinkhaarigen Musikerin auf der Flucht vor der Polizei, in einer neonleuchtenden, anime-inspirierten Dystopie. Der Stil ist dabei absolut unverkennbar, dank der wilden Mischung aus 2D Figuren und 3D Umgebungen, die wie ein wiederbelebtes Anime Musikvideo aus den 90ern wirken. Wenn alles zusammenspielt, ist das ein audiovisueller Overload, und zwar im besten Sinne.<\/p>\n\n\n\n Im Kern teilt Unbeatable sein Gameplay in zwei grundverschiedene Spielerfahrungen auf. Die Rhythmuspassagen geh\u00f6ren dabei ohne Frage zu den gro\u00dfen St\u00e4rken des Spiels. Mit einem bewusst reduzierten Zwei-Button Steuerungskonzept sind sie schnell erlernt, entfalten aber mit steigender Schwierigkeit eine erstaunliche Tiefe. Noten rasen \u00fcber den Bildschirm, Gegner greifen exakt im Takt an und die Kamera schwenkt dynamisch durch die Szene, um jeden Treffer dramatisch in Szene zu setzen. <\/p>\n\n\n\n Statt sich wie klassisches Tastendr\u00fccken anzuf\u00fchlen, vermittelt das Spiel tats\u00e4chlich das Gef\u00fchl, ein Instrument zu spielen und aktiv Teil der Musik zu sein. Unterst\u00fctzt wird das Ganze von einem starken Soundtrack aus energiegeladenem Pop-Punk und Rock, dessen Melodien euch noch Tage sp\u00e4ter im Kopf herumschwirren werden.<\/p>\n\n\n\n Das Problem hier ist aber ganz klar, dass bis ihr diese Highlights erreicht, m\u00fcsst ihr oft Geduld mitbringen. Denn der Story Modus besteht zu gro\u00dfen Teilen aus langsamen Laufpassagen, endlosen Gespr\u00e4chen mit NPCs und simplen Boteng\u00e4ngen. Dieser \u201eWalking Simulator\u201c Anteil wirkt h\u00e4ufig ziellos und bremst den Spielfluss massiv aus. <\/p>\n\n\n\n Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, dass ihr von einem intensiven, schwei\u00dftreibenden Song direkt in 15 bis 20 Minuten z\u00e4hen Dialogs fallt, die sich anf\u00fchlen wie das Mitlesen eines chaotischen Discord Chats unter Teenagern. Der abrupte Wechsel zwischen Adrenalin und Leerlauf rei\u00dft euch immer wieder aus dem Flow und sorgt daf\u00fcr, dass sich Unbeatable trotz seiner starken Rhythmusmechanik oft unfokussiert und zerst\u00fcckelt anf\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n Wenn ihr Unbeatable vor allem wegen der Musik und des Rhythmusspiels spielt, solltet ihr eure Zeit fast ausschlie\u00dflich im Arcade Modus verbringen. Hier wirft das Spiel s\u00e4mtlichen Ballast des Story Modus \u00fcber Bord und konzentriert sich endlich auf das, was wirklich funktioniert. <\/p>\n\n\n\n Ihr erhaltet direkten Zugriff auf die Song Bibliothek und k\u00f6nnt euch ohne Umwege in die musikalischen Herausforderungen st\u00fcrzen. \u00dcber ein umfangreiches Challenge Board schaltet ihr nach und nach neue Tracks, spielbare Charaktere und kosmetische Extras frei. Dies sorgt selbstverst\u00e4ndlich f\u00fcr eine angenehm motivierende Progression.<\/p>\n\n\n\n In diesem Modus f\u00fchlt sich Unbeatable wie das Spiel an, das es von Anfang an sein wollte: ein fokussiertes, schnelles und forderndes Rhythmus Erlebnis, das euch immer wieder zu \u201enur noch einem Song\u201c verleitet. Ohne langatmige Dialoge, zielloses Herumlaufen oder aufgesetzte Skurrilit\u00e4t kann das Gameplay endlich atmen. Genau hier zeigt Unbeatable sein volles Potenzial.<\/p>\n\n\n\n Leider ist Unbeatable auf der PlayStation 5 derzeit mit sp\u00fcrbaren technischen Problemen verbunden. Zum Launch hinkt die Konsolenversion der PC Fassung in Sachen Feinschliff deutlich hinterher. Immer wieder kommt es zu Framerate Einbr\u00fcchen und st\u00f6rendem Ruckeln, besonders beim \u00dcbergang von den Erkundungsabschnitten in die Rhythmuspassagen. Gerade bei einem Spiel, das auf exaktes Timing und saubere Eingaben angewiesen ist, k\u00f6nnen solche Aussetzer extrem frustrierend sein und euch unn\u00f6tig aus dem Takt bringen.<\/p>\n\n\n\n Hinzu kommen Audio Probleme, bei denen Songs knacken, kurz aussetzen oder unsauber abgespielt werden. Ein absolutes No-Go f\u00fcr ein Rhythmusspiel. Am gravierendsten ist jedoch ein Bug, der im Arcade Modus das Freischalten von Herausforderungen verhindert und euch damit effektiv von einem gro\u00dfen Teil der Inhalte aussperrt. Die Entwickler haben diese Fehler zwar best\u00e4tigt und Patches angek\u00fcndigt, doch im aktuellen Zustand f\u00fchlt sich die PS5 Version eindeutig wie die schlechtere Wahl an.<\/p>\n\n\n\n Auch die DualSense Features bleiben hinter ihren M\u00f6glichkeiten zur\u00fcck. Zwar gibt es haptisches Feedback im Takt der Musik, doch es wirkt eher beil\u00e4ufig als immersiv. Angesichts des starken Fokus auf das \u201eFeeling\u201c von Rhythmus und Beat ist das eine verpasste Chance, mit dem Controller wirklich etwas Besonderes zu machen.<\/p>\n\n\n\n Auf dem Papier klingt Unbeatable wie ein Traum f\u00fcr Musikfans. Denn es handelt sich hier um eine punkige Rebellion in einer dystopischen Stadt, in der Musik verboten ist. Erz\u00e4hlt durch schr\u00e4ge Charaktere und \u00fcberzeichnete Szenen. In der Praxis scheitert das Spiel jedoch h\u00e4ufig an seinem eigenen Anspruch. <\/p>\n\n\n\n Der Story Modus versucht gleichzeitig, eine emotionale Geschichte \u00fcber k\u00fcnstlerische Selbstverwirklichung und Zusammenhalt zu erz\u00e4hlen und sich als ironische Internet Kom\u00f6die zu inszenieren. Diese beiden Tonlagen bei\u00dfen sich immer wieder. Dialoge setzen oft auf \u201ezuf\u00e4llig = lustig\u201c Humor, der in kurzen Momenten funktioniert, \u00fcber mehrere Stunden hinweg jedoch erm\u00fcdet.<\/p>\n\n\n\n Hinzu kommt eine fragmentierte Erz\u00e4hlweise, die euch scheinbar wahllos zwischen Orten und Situationen hin- und herwirft. Szenen enden abrupt, \u00dcberg\u00e4nge fehlen, und wichtige Momente werden ohne Aufbau pr\u00e4sentiert. Statt einer glaubw\u00fcrdigen Dystopie entsteht so eher eine lose Abfolge von Vignetten, die mehr Stil als Substanz besitzen. <\/p>\n\n\n\n Besonders schade ist, dass zwischen all dem Leerlauf immer wieder starke, emotionale Ans\u00e4tze aufblitzen, die zeigen, wie viel mehr Unbeatable h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, wenn Fokus und Redaktion strenger gewesen w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n Abseits von Story und Technik offenbart Unbeatable weitere Designentscheidungen, die den Gesamteindruck zwiesp\u00e4ltig machen. Das Rhythmus System selbst ist bewusst minimalistisch gehalten. Zwei Eingaben reichen aus, um alle Songs zu spielen. Das sorgt f\u00fcr einen niedrigen Einstieg, limitiert aber langfristig die spielerische Entwicklung. Statt neue Mechaniken einzuf\u00fchren, erh\u00f6ht das Spiel den Anspruch fast ausschlie\u00dflich \u00fcber Tempo, Notendichte und visuelles Chaos. <\/p>\n\n\n\n Auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden ist das Erlebnis dadurch fast schon unterfordernd, w\u00e4hrend h\u00f6here Stufen euch mit so vielen gleichzeitigen Reizen bombardieren, dass Pr\u00e4zision eher durch Auswendiglernen als durch musikalisches Gef\u00fchl entsteht.<\/p>\n\n\n\n Zus\u00e4tzlich verst\u00e4rkt die aggressive Kameraf\u00fchrung dieses Problem. St\u00e4ndige Zooms, Schwenks und Wackeleffekte sehen zwar spektakul\u00e4r aus, erschweren aber das Lesen der Noten erheblich. Positiv hervorzuheben sind immerhin die Optionen zur Reduzierung von Kameraeffekten und das Abschalten des standardm\u00e4\u00dfig aktivierten VHS Filters. Dies sind wichtige Zugest\u00e4ndnisse an \u00dcbersicht und Zug\u00e4nglichkeit.<\/p>\n\n\n\n Auch abseits der Musik zeigt sich Unbeatable unn\u00f6tig sperrig. Level wirken leer und b\u00fchnenhaft, die Kamerapositionierung macht Orientierung oft schwieriger als n\u00f6tig, und das UI ist nicht immer sauber umgesetzt. Besonders Minispiele leiden unter unklaren Feedback Signalen und inkonsistenter Audiogestaltung. <\/p>\n\n\n\n Selbst im ansonsten starken Arcade Modus tr\u00fcbt die Entscheidung, einzelne Songs hinter Day-One-DLC zu verstecken, das ansonsten faire Fortschrittssystem. All diese Aspekte wirken nicht spielentscheidend f\u00fcr sich, summieren sich jedoch zu dem Gef\u00fchl, dass hier eine klare Designlinie gefehlt hat.<\/p>\n\n\n\n Ein Bereich, in dem Unbeatable trotz aller Schw\u00e4chen konstant \u00fcberzeugt, ist seine audiovisuelle Pr\u00e4sentation. Zumindest auf konzeptioneller Ebene. Die punkige Anime-\u00c4sthetik, die 2D Charaktere mit kantigen 3D Umgebungen kombiniert, verleiht dem Spiel eine starke Identit\u00e4t, die sofort wiedererkennbar ist. <\/p>\n\n\n\n Men\u00fcs wie Schallplatten, Record Scratch Sounds beim Pausieren und das grelle Farbdesign transportieren klar, wof\u00fcr Unbeatable stehen will: Attit\u00fcde, Lautst\u00e4rke und Stilbewusstsein. In einzelnen Szenen, etwa bei Sonnenunterg\u00e4ngen am Strand oder w\u00e4hrend gr\u00f6\u00dferer Musik Set Pieces, blitzt diese Vision besonders eindrucksvoll auf.<\/p>\n\n\n\n Gleichzeitig leidet die Atmosph\u00e4re darunter, dass viele Spielbereiche seltsam leblos wirken. St\u00e4dte und Innenr\u00e4ume f\u00fchlen sich mehr wie Kulissen an als wie echte Orte, in denen Menschen leben. NPCs stehen oft regungslos herum, reagieren kaum auf Ereignisse und verst\u00e4rken den Eindruck einer k\u00fcnstlichen Spielwelt. Auch die Kamera tr\u00e4gt dazu bei, dass Immersion verloren geht, da sie Wege verdeckt oder R\u00e4ume un\u00fcbersichtlich darstellt.<\/p>\n\n\n\n So entsteht ein merkw\u00fcrdiger Widerspruch. Denn Unbeatable sieht stilistisch stark aus und hat ein klares \u00e4sthetisches Ziel, schafft es aber nicht immer, diese Pr\u00e4sentation mit Leben, Struktur und spielerischer Klarheit zu f\u00fcllen. Die Atmosph\u00e4re stimmt, aber das Fundament darunter bleibt leider wackelig.<\/p>\n\n\n\n Unbeatable scheitert nicht an mangelnder Kreativit\u00e4t oder fehlender Leidenschaft, sondern vor allem an fehlender Konsequenz. Zu viele seiner Schw\u00e4chen entstehen dadurch, dass starke Ideen nicht zu Ende gedacht oder klar priorisiert wurden. Der st\u00e4ndige Wechsel zwischen hochklassigem Rhythmusspiel und z\u00e4hem Adventure Gameplay sorgt f\u00fcr ein unausgeglichenes Tempo, das euch immer wieder aus dem Erlebnis rei\u00dft. <\/p>\n\n\n\n Anstatt die musikalischen St\u00e4rken konsequent in den Vordergrund zu stellen, verliert sich das Spiel in Minispielen, Dialogen und Erkundungsabschnitten, die weder spielerisch noch erz\u00e4hlerisch tragen.<\/p>\n\n\n\n Auch die Pr\u00e4sentation tr\u00e4gt zu diesem zwiesp\u00e4ltigen Eindruck bei. Die visuelle Identit\u00e4t ist auff\u00e4llig und mutig, wird jedoch durch unruhige Kameraf\u00fchrung, leere Umgebungen und eine stellenweise \u00fcberladene Inszenierung ausgebremst. Technische Unsauberkeiten, und zwar besonders auf Konsole, verst\u00e4rken das Gef\u00fchl von Unfertigkeit zus\u00e4tzlich.<\/p>\n\n\n\n All das macht Unbeatable nicht zu einem schlechten Spiel, aber zu einem, das sein eigenes Potenzial nur teilweise aussch\u00f6pft. Wer bereit ist, \u00fcber Ecken und Kanten hinwegzusehen, findet hier starke Momente. Wer jedoch ein rundes, stringentes Gesamtpaket erwartet, wird diese Br\u00fcche deutlich sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n Unbeatable ist ein Spiel der Extreme. Es ist gro\u00dfartig in seinen besten Momenten, erm\u00fcdend in seinen schw\u00e4chsten. Wenn ihr im Rhythmus Modus vollkommen im Flow seid, im Takt zuschlagt und die Musik zusammen mit grellen Anime Visuals f\u00f6rmlich explodiert, liefert Unbeatable eines der intensivsten Rhythmus Erlebnisse der letzten Jahre. In diesen Augenblicken wird klar, wie viel Talent, Stilbewusstsein und Leidenschaft in diesem Projekt stecken.<\/p>\n\n\n\n Der Weg dorthin ist jedoch unn\u00f6tig schwierig. Z\u00e4he Erz\u00e4hlpassagen, \u00fcberladene Dialoge, unklare \u00dcberg\u00e4nge und technische Probleme, insbesondere auf der PS5, bremsen den Spielfluss immer wieder aus. Das eigentliche Kern Gameplay wird zu oft von Designentscheidungen verdr\u00e4ngt, die weder spielerisch noch erz\u00e4hlerisch \u00fcberzeugen.<\/p>\n\n\n\n Wenn ihr eingefleischte Rhythmusspiel Fans seid, kann allein der hervorragend ausgebaute Arcade Modus den Einstieg rechtfertigen, vor allem wegen seines starken Soundtracks und der hohen Wiederspielbarkeit. Erwartet ihr hingegen ein rundes, sauberes Story Erlebnis, solltet ihr Geduld mitbringen, auf Updates hoffen oder zur PC Version greifen. Unbeatable hat Herz, Haltung und Stil\u2026 doch aktuell klingt es noch nicht ganz sauber.<\/p>\n\n\n\n Plattformen:<\/strong> PC (Steam), PlayStation 5 und Xbox Series X\/S<\/p>\n\n\n\n Entwickler:<\/strong> D-Cell Games<\/p>\n\n\n\n Publisher:<\/strong> D-Cell Games<\/p>\n\n\n\n Release-Datum:<\/strong> 9. Dezember 2025<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":851972,"featured_media":72732,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[781,896,785],"tags":[],"news-type":[775],"keyword":[],"class_list":["post-72728","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pc-rezensionen","category-playstation-rezensionen","category-xbox-rezensionen","news-type-reviews"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72728","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/851972"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72728"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72728\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73953,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72728\/revisions\/73953"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/72732"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72728"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72728"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72728"},{"taxonomy":"news-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-type?post=72728"},{"taxonomy":"keyword","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/keyword?post=72728"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}Der Rhythmus holt euch fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ein<\/h2>\n\n\n\n
<\/figure>\n\n\n\nArcade Modus: Der funkelnde Star<\/h2>\n\n\n\n
Die PS5 Performance mit ein paar technischen Stolpersteinen<\/h2>\n\n\n\n
<\/figure>\n\n\n\nStil \u00fcber Substanz: Storytelling, Ton und verschenktes Potenzial<\/h2>\n\n\n\n
<\/figure>\n\n\n\nSchwierigkeit, Design und Nebenbaustellen abseits des Beats<\/h2>\n\n\n\n
Pr\u00e4sentation, Atmosph\u00e4re und die kleinen Details dazwischen<\/h2>\n\n\n\n
<\/figure>\n\n\n\nEin gutes Spiel, das sich selbst im Weg steht<\/h2>\n\n\n\n
Fazit<\/h2>\n\n\n\n
Vorteile<\/strong><\/td> Nachteile<\/strong><\/td><\/tr> Gro\u00dfartiger Soundtrack:<\/strong> Die originalen Songs sind eing\u00e4ngig, energiegeladen und perfekt auf ein Rhythmusspiel zugeschnitten.<\/td> Technische Probleme auf PS5:<\/strong> Framerate Einbr\u00fcche, Audio Fehler und Bugs beeintr\u00e4chtigen das Spielerlebnis auf der Konsole.<\/td><\/tr> Stilvolle Grafik:<\/strong> Der \u201eanime-aufgeladene\u201c Artstyle ist einzigartig, farbenfroh und steckt voller Pers\u00f6nlichkeit.<\/td> Pacing Probleme:<\/strong> Die langsamen Erkundungsabschnitte im Story Modus bremsen die Dynamik des Rhythmus Gameplays aus.<\/td><\/tr> Suchtmachendes Gameplay:<\/strong> Die Zwei-Button Mechanik ist leicht zu erlernen, bietet aber eine angenehm fordernde Tiefe.<\/td> Fehlerhafte Progression:<\/strong> Ein Bug auf PS5 verhindert derzeit das Freischalten neuer Inhalte im Arcade Modus.<\/td><\/tr> Starker Arcade Modus:<\/strong> Bietet hohe Wiederspielbarkeit ganz ohne st\u00f6rende Story Unterbrechungen.<\/td> Polarisierendes Writing:<\/strong> Die Dialoge setzen oft auf \u201ezuf\u00e4llig = lustig\u201c Online Humor, der nicht bei allen z\u00fcndet.<\/td><\/tr> Dichte Atmosph\u00e4re:<\/strong> Weltaufbau und Pr\u00e4misse einer musikfeindlichen Dystopie sind \u00fcberzeugend.<\/td> Schw\u00e4cherer Port:<\/strong> Die PS5 Version hinkt der PC Fassung aktuell hinterher und wirkt weniger ausgereift.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/figure>\n\n\n\n