{"id":71336,"date":"2025-12-22T19:11:43","date_gmt":"2025-12-22T19:11:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/?p=71336"},"modified":"2025-12-22T19:11:46","modified_gmt":"2025-12-22T19:11:46","slug":"marvel-cosmic-invasion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/news\/reviews\/marvel-cosmic-invasion\/","title":{"rendered":"Marvel Cosmic Invasion ist ein Brawler f\u00fcr alle, die eigentlich schlecht in Brawlers sind"},"content":{"rendered":"\n

Ich muss euch etwas gestehen: Ich bin furchtbar schlecht in Beat\u2019em ups. Sobald ein Spiel von mir verlangt, mir l\u00e4ngere Kombos zu merken als \u201eViereck, Viereck, Dreieck\u201c, schaltet mein Gehirn einfach ab. Genau deshalb war ich skeptisch, als Marvel Cosmic Invasion im Dezember auf der PS5 erschien und ganz offen an die glorreiche, aber gnadenlose Arcade \u00c4ra der M\u00fcnzfresser ankn\u00fcpfen wollte.<\/p>\n\n\n\n

Doch \u00fcberraschenderweise hat mich dieses Spiel ziemlich schnell auf seine Seite gezogen. Nicht, weil ich pl\u00f6tzlich besser geworden bin, sondern weil es mir erlaubt, das System clever auszutricksen. Entwickelt von Tribute Games, den K\u00f6pfen hinter TMNT: Shredder\u2019s Revenge<\/em>, verbindet Marvel Cosmic Invasion klassische Side Scrolling Action mit einer modernen Zug\u00e4nglichkeit, die auch Anf\u00e4nger abholt. <\/p>\n\n\n\n

Statt euch gnadenlos zu bestrafen, gibt euch das Spiel Tools an die Hand, mit denen ihr euch wie echte Superhelden f\u00fchlt. Selbst dann, wenn ihr sonst eher planlos auf die Kn\u00f6pfe haut.<\/p>\n\n\n\n

Marvel Cosmic Invasion ist damit nicht nur eine Liebeserkl\u00e4rung an Retro Brawler, sondern auch eine Einladung an all jene unter euch, die dieses Genre bisher eher aus sicherer Entfernung betrachtet haben.<\/p>\n\n\n\n

Der \u201eCosmic Swap\u201c ver\u00e4ndert alles<\/h2>\n\n\n\n

Entwickelt von Tribute Games f\u00fchrt Marvel Cosmic Invasion ein Tag Team System ein, das sich schlicht genial anf\u00fchlt: den sogenannten Cosmic Swap. Statt euch f\u00fcr einen einzelnen Helden zu entscheiden und mit ihm bis zum bitteren Ende auszukommen, w\u00e4hlt ihr gleich ein Duo. Per Knopfdruck k\u00f6nnt ihr jederzeit zwischen beiden Helden wechseln, und zwar mitten im Kampf, mitten in der Kombo, und ohne Wartezeit oder Strafe.<\/p>\n\n\n\n

Gerade f\u00fcr weniger ge\u00fcbte Spielerinnen und Spieler ist das ein absoluter Segen. Wenn mir als Captain America langsam die Lebensenergie ausgeht, muss ich nicht panisch r\u00fcckw\u00e4rts rollen oder hoffen, dass kein Treffer mehr kommt. <\/p>\n\n\n\n

Ich wechsle einfach zu Silver Surfer, schwebe durch die Gegend, feuere Energiewellen ab und w\u00e4hrenddessen erholt sich Cap im Hintergrund ganz entspannt. Das nimmt enorm viel Druck aus den K\u00e4mpfen und sorgt daf\u00fcr, dass ihr euch nicht st\u00e4ndig am Rand des Game Overs bewegt.<\/p>\n\n\n\n

Der Cosmic Swap ver\u00e4ndert auch den Spielfluss grundlegend. Statt eines z\u00e4hen Durchhaltetests entsteht ein rhythmisches Wechselspiel aus Angriff, R\u00fcckzug und erneuter Offensive. Besonders clever ist, dass das System diese typischen Leerlauf Momente alter Brawler verhindert, in denen ihr nach einer Kombo warten m\u00fcsst, bis Gegner wieder aufstehen. <\/p>\n\n\n\n

Hier wechselt ihr einfach den Charakter, setzt die Angriffe fort und haltet den Schlagabtausch am Laufen. Ehrlich gesagt l\u00e4sst mich das Spiel deutlich besser aussehen, als ich eigentlich bin. Genau das macht es aber so verdammt unterhaltsam.<\/p>\n\n\n\n

Ein Kader, der nach Comics schreit\u2026 und nicht nach Kino<\/h2>\n\n\n\n
\"Marvel<\/figure>\n\n\n\n

Der Kader aus 15 spielbaren Helden ist eines der gro\u00dfen Highlights von Marvel Cosmic Invasion. Gerade weil er sich fast komplett vom Marvel Cinematic Universe l\u00f6st. Ihr bekommt hier keine glattgeb\u00fcgelten Film Versionen, sondern Charaktere, die tief in der Comic Historie verwurzelt sind und sich stark an der \u201eAnnihilation\u201c Storyline orientieren. <\/p>\n\n\n\n

Klassische Schwergewichte wie Hulk oder The Thing fehlen bewusst, daf\u00fcr r\u00fccken kosmische Exoten ins Rampenlicht wie Beta Ray Bill, der pferdek\u00f6pfige Thor Ersatz, oder der v\u00f6llig durchgedrehte Cosmic Ghost Rider. Dies sind genau die Art von Helden, die man in einem solchen Retro Brawler sehen will.<\/p>\n\n\n\n

Das sorgt nicht nur f\u00fcr Abwechslung im Gameplay, sondern auch f\u00fcr echte Neugier. Wenn ihr einige dieser Charaktere vorher nicht kanntet, ist das eher ein Pluspunkt. Denn das Spiel macht richtig Lust, sich danach durch Marvel Wikis zu klicken und mehr \u00fcber diese schr\u00e4gen Gestalten zu erfahren. Genau so haben fr\u00fcher Arcade Games Wissen \u00fcber Comicwelten vermittelt, ganz ohne erhobenen Zeigefinger.<\/p>\n\n\n\n

Auch optisch ist der Cast eine Wucht. Der Pixel Art Stil ist gestochen scharf, extrem farbenfroh und unglaublich ausdrucksstark. Rocket Raccoon, der den Bildschirm mit schweren Waffen flutet, oder Venom, der sich in eine schleimige Masse verwandelt, sehen selbst in 4K fantastisch aus. Dieser leicht \u201echibi\u201c-hafte Look erinnert stark an alte Sega-Saturn- oder Capcom-Brawler, selbstverst\u00e4ndlich im besten Sinne.<\/p>\n\n\n\n

Eine Designentscheidung sorgt allerdings f\u00fcr etwas Reibung. Verteidigung ist strikt getrennt. Helden k\u00f6nnen entweder blocken oder ausweichen, aber nie beides. Flinke Helden wie Spider-Man leben vom Dodge, w\u00e4hrend Tanks wie She-Hulk stoisch den Schild hochhalten m\u00fcssen. <\/p>\n\n\n\n

Gerade wenn es auf dem Bildschirm hektisch wird, kann das verwirrend sein. Mir ist es mehr als einmal passiert, dass ich vergessen habe, welche Option mein aktueller Held besitzt. Daf\u00fcr habe ich nat\u00fcrlich unn\u00f6tig Pr\u00fcgel kassiert. Das ist kein Gamebreaker, aber definitiv etwas, das ihr im Hinterkopf behalten m\u00fcsst.<\/p>\n\n\n\n

Die \u201eBullet-Hell\u201c Frustration<\/h2>\n\n\n\n

So lustig das Kampfsystem auch ist, Marvel Cosmic Invasion hat eine klare Schw\u00e4che: Es setzt in sp\u00e4teren Abschnitten sehr stark auf Gegner, die aus der Distanz angreifen. Vor allem in den sp\u00e4teren Levels, wenn ihr gegen A.I.M. Einheiten oder die insektoiden Soldaten der Annihilation Wave antretet, verwandelt sich der Bildschirm schnell in ein wahres Projektilgewitter. Laser, Energiekugeln und Sch\u00fcsse fliegen von allen Seiten, oft auch von Gegnern, die ihr noch gar nicht sehen k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr erfahrene Beat-\u2019em-up Veteranen mag das eine willkommene Herausforderung sein. Abst\u00e4nde einsch\u00e4tzen, Priorit\u00e4ten setzen und gezielt bestimmte Gegner ausschalten. All das geh\u00f6rt f\u00fcr sie zum guten Ton. F\u00fcr mich f\u00fchlte sich das allerdings eher nach Stress als nach Spa\u00df an. Wenn ihr gerade mitten in einer sch\u00f6nen Combo steckt und pl\u00f6tzlich von drei Off-Screen-Geschossen getroffen werdet, wirkt das schnell unfair.<\/p>\n\n\n\n

\"Marvel<\/figure>\n\n\n\n

Statt euch auf das eigentliche Pr\u00fcgeln zu konzentrieren, spielt ihr pl\u00f6tzlich \u201eJagd auf die Fernk\u00e4mpfer\u201c. Erst die Sch\u00fctzen finden, dann hoffen, dass euch in der Zwischenzeit nichts anderes trifft. Das rei\u00dft den Flow sp\u00fcrbar auseinander und nimmt dem Nahkampf einiges von seiner Wucht.<\/p>\n\n\n\n

Hier zeigt sich Marvel Cosmic Invasion am st\u00e4rksten von seiner altmodischen Seite. Diese Art von k\u00fcnstlicher Schwierigkeit erinnert an klassische Arcade Zeiten, in denen Spiele darauf ausgelegt waren, euch m\u00f6glichst schnell um eure M\u00fcnzen zu bringen. Nostalgisch? Vielleicht. Zeitgem\u00e4\u00df? Eher nicht. Genau hier h\u00e4tte etwas mehr Zur\u00fcckhaltung dem Spiel gutgetan.<\/p>\n\n\n\n

Kampagnenstruktur, Modi und Replay Wert<\/h2>\n\n\n\n

Ein Aspekt von Marvel Cosmic Invasion, \u00fcber den man unbedingt sprechen sollte, ist die Struktur der Kampagne und das, was ihr nach dem ersten Durchlauf noch aus dem Spiel herausholen k\u00f6nnt. Die Story f\u00fchrt euch durch \u00fcber ein Dutzend Schaupl\u00e4tze im Marvel Multiversum, und zwar von Wakanda \u00fcber Genosha bis hin zu eher exotischen Orten, die selbst eingefleischte Marvel Fans erst einmal einordnen m\u00fcssen. <\/p>\n\n\n\n

Jeder Abschnitt endet mit einem eigenen Bosskampf, was dem Spiel einen angenehm klaren Rhythmus gibt und daf\u00fcr sorgt, dass ihr regelm\u00e4\u00dfig kleine H\u00f6hepunkte erlebt.<\/p>\n\n\n\n

Neben dem klassischen Kampagnenmodus gibt es auch einen Arcade Modus, der das Ganze etwas straffer aufzieht. Hier sind es weniger Level, teilweise mit Auswahlm\u00f6glichkeiten zwischen zwei Routen, was sich besonders gut f\u00fcr k\u00fcrzere Sessions eignet. <\/p>\n\n\n\n

Dazu kommen optionale Modifikatoren, die Runs sp\u00fcrbar ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Etwa st\u00e4rkere Gegner oder Supers, die pl\u00f6tzlich Lebensenergie kosten. Das ist nichts Revolution\u00e4res, sorgt aber daf\u00fcr, dass sich Wiederholungen nicht komplett gleich anf\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n

Zus\u00e4tzlich motivieren Sammelobjekte und Herausforderungen in den Levels dazu, alte Abschnitte erneut zu spielen und andere Helden Kombinationen auszuprobieren. Auch das leichte RPG System, bei dem Charaktere nach abgeschlossenen Levels aufsteigen und neue passive Boni freischalten, tr\u00e4gt zum Langzeitspa\u00df bei. Auch wenn es etwas zu automatisiert ausf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n

Unterm Strich ist Marvel Cosmic Invasion kein Endlosspiel, aber eines, das euch immer wieder zu \u201enur noch einem Run\u201c verleitet.<\/p>\n\n\n\n

Online- und Couch-Co-op: Gemeinsam wird\u2019s erst richtig chaotisch<\/h2>\n\n\n\n

Selbst wenn Marvel Cosmic Invasion solo gut funktioniert, entfaltet das Spiel sein volles Potenzial erst im Mehrspielermodus. Gerade durch das Tag Team System entstehen dabei Momente, die sich herrlich improvisiert und dynamisch anf\u00fchlen. W\u00e4hrend ihr euch im Singleplayer schon stark f\u00fchlt, wird das Geschehen im Co-op schnell zu einem koordinierten Chaos aus fliegenden Gegnern, Spezialattacken und st\u00e4ndig wechselnden Helden.<\/p>\n\n\n\n

Besonders spannend ist, wie gut sich der Cosmic Swap auch zwischen mehreren Spielern nutzen l\u00e4sst. Gegner k\u00f6nnen von einer Spielerin zu euch her\u00fcber geschleudert werden, nur damit ihr die Kombo nahtlos weiterf\u00fchrt, w\u00e4hrend euer Partner bereits das n\u00e4chste Ziel angeht. <\/p>\n\n\n\n

Das erinnert stark an klassische Arcade Zeiten, f\u00fchlt sich aber dank moderner Technik angenehm fl\u00fcssig an. Auch online lief das Zusammenspiel gr\u00f6\u00dftenteils stabil, kleinere Ruckler hin und wieder inklusive, ohne jedoch den Spielfluss ernsthaft zu st\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n

Der Schwierigkeitsgrad relativiert sich im Co-op sp\u00fcrbar. Was allein noch stressig wirkt, etwa Gegnerwellen voller Projektile, wird gemeinsam deutlich besser kontrollierbar. Gleichzeitig steigt aber auch der Spa\u00dffaktor enorm, weil ihr euch gegenseitig aus brenzligen Situationen retten oder spektakul\u00e4re Kombos feiern k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\n\n

Marvel Cosmic Invasion ist damit ein echtes Gemeinschaftsspiel. Allein solide, aber zusammen deutlich besser. Genau das macht es zu einem idealen Titel f\u00fcr gemeinsame Abende.<\/p>\n\n\n\n

Performance auf der PS5<\/h2>\n\n\n\n

Auf der PlayStation 5 l\u00e4uft Marvel Cosmic Invasion absolut geschmeidig. Das Spiel zielt konsequent auf 60 Bilder pro Sekunde ab und h\u00e4lt dieses Ziel auch zuverl\u00e4ssig ein. Gerade in einem Beat \u2019em up, in dem der Bildschirm regelm\u00e4\u00dfig mit Spezialattacken, Explosionen und Effekten geflutet wird, ist das enorm wichtig. <\/p>\n\n\n\n

Alles bleibt \u00fcbersichtlich, Eingaben f\u00fchlen sich pr\u00e4zise an, und selbst in chaotischen Momenten kommt es zu keinen sp\u00fcrbaren Einbr\u00fcchen. Dazu kommen die kr\u00e4ftigen Farben und scharfen Pixelgrafiken, die auf einem modernen Fernseher richtig zur Geltung kommen und dem Retro Stil zus\u00e4tzlichen Glanz verleihen.<\/p>\n\n\n\n

Allerdings solltet ihr keine gro\u00dfen \u201eNext-Gen Spielereien\u201c vom DualSense Controller erwarten. Die speziellen Features der PS5 werden nur sehr rudiment\u00e4r genutzt. Es gibt keine ausgefeilte haptische R\u00fcckmeldung, die euch sp\u00fcren l\u00e4sst, ob ihr gerade mit einem Vibranium Schild blockt oder von einem Laser getroffen werdet. Auch die adaptiven Trigger bleiben komplett ungenutzt. Das ist kein Beinbruch, aber eine verpasste Chance.<\/p>\n\n\n\n

Unterm Strich f\u00fchlt sich das Spielerlebnis technisch sehr sauber und zuverl\u00e4ssig an, nur eben eher klassisch. Wer einfach ein fl\u00fcssig laufendes Beat \u2019em up ohne Schnickschnack sucht, wird hier vollkommen zufrieden sein.<\/p>\n\n\n\n

Fazit<\/h2>\n\n\n\n

Marvel Cosmic Invasion ist ein \u00fcberraschend gro\u00dfartiger Zeitvertreib. Selbst dann, wenn ihr Beat \u2019em ups normalerweise eher meidet. Das clevere Tag Team System senkt die Einstiegsh\u00fcrde enorm und sorgt daf\u00fcr, dass ihr euch nicht wie ein einzelner Pr\u00fcgelknabe f\u00fchlt, sondern wie ein echtes Superhelden Duo, das sich gegenseitig den R\u00fccken freih\u00e4lt. Gerade f\u00fcr neue Spielerinnen und Spieler ist das ein echter Pluspunkt, weil Frustmomente deutlich seltener auftreten.<\/p>\n\n\n\n

Nat\u00fcrlich ist nicht alles perfekt. Die sp\u00e4teren Levels \u00fcbertreiben es teilweise mit schie\u00dfw\u00fctigen Gegnern, was den Spielfluss bremsen kann, und die Kampagne ist recht kurz. Ehrlich gesagt, k\u00f6nnt ihr an einem entspannten Nachmittag problemlos die Credits lesen. Trotzdem \u00fcberwiegt der Spa\u00df deutlich. Die K\u00e4mpfe f\u00fchlen sich wuchtig an, die Charaktere spr\u00fchen vor Pers\u00f6nlichkeit, und die Liebe zum Marvel Universum ist in jeder Animation und jedem Sprite sp\u00fcrbar.<\/p>\n\n\n\n

Unterm Strich ist Marvel Cosmic Invasion ein ideales Wohlf\u00fchlspiel. Einfach perfekt f\u00fcr einen gem\u00fctlichen Sonntag, noch besser mit einer zweiten Person auf der Couch. Es ist also ein Marvel Brawler Liebesbrief und ein Beweis daf\u00fcr, dass klassische Brawler auch heute noch hervorragend funktionieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n[su_row]\n[su_column size=“1\/2″]\nVorteile<\/strong>\n[su_list icon=“icon: check-circle“ icon_color=“#24AB17″]\n

    \n
  • Cosmic Swap System: Das sofortige Tag Team wechseln bringt Tiefe ins Gameplay und macht das Spiel auch f\u00fcr Einsteiger zug\u00e4nglich.<\/li>\n
  • Gro\u00dfartiges Heldenaufgebot: 15 einzigartige Charaktere mit Fokus auf Comic Vorlagen statt Filmversionen (z. B. Silver Surfer, Beta Ray Bill).<\/li>\n
  • Wundersch\u00f6ne Optik: Hochwertige Pixelgrafik, die in 4K besonders scharf und farbenfroh wirkt.<\/li>\n
  • Saubere Performance: Stabile 60 fps sorgen daf\u00fcr, dass die Action jederzeit fl\u00fcssig bleibt.<\/li>\n<\/ul>\n[\/su_list]\n[\/su_column]\n\n[su_column size=“1\/2″]\nNachteile<\/strong>\n[su_list icon=“icon: remove“ icon_color=“#FD0202″]\n
      \n
    • Projektil Spam: Sp\u00e4tere Levels setzen zu stark auf Gegner, die aus der Distanz schie\u00dfen, was schnell frustrierend wird.<\/li>\n
    • Eingeschr\u00e4nkte Defensive: Figuren k\u00f6nnen nur blocken oder ausweichen. Das f\u00fchlt sich limitierend an und sorgt f\u00fcr billige Treffer.<\/li>\n
    • Kurze Kampagne: Nach rund 3 Stunden laufen bereits die Credits, was sich f\u00fcr den Preis etwas d\u00fcnn anf\u00fchlen kann.<\/li>\n
    • Einfache DualSense Unterst\u00fctzung: Die besonderen Features des PS5 Controllers werden kaum genutzt.<\/li>\n<\/ul>\n[\/su_list]\n[\/su_column]\n[\/su_row]\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":851973,"featured_media":71337,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[895,781,896,780,785],"tags":[],"news-type":[775],"keyword":[],"class_list":["post-71336","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nintendo-rezensionen","category-pc-rezensionen","category-playstation-rezensionen","category-rezensionen","category-xbox-rezensionen","news-type-reviews"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71336","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/851973"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71336"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71336\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":71351,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71336\/revisions\/71351"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/71337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71336"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71336"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71336"},{"taxonomy":"news-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-type?post=71336"},{"taxonomy":"keyword","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/keyword?post=71336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}