{"id":70737,"date":"2025-12-15T10:40:46","date_gmt":"2025-12-15T10:40:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/?p=70737"},"modified":"2025-12-15T10:41:02","modified_gmt":"2025-12-15T10:41:02","slug":"kingdom-of-night-rezension","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/news\/reviews\/kingdom-of-night-rezension\/","title":{"rendered":"Kingdom of Night ist eine nostalgische Reise in die 80er Jahre, die feiner wirken k\u00f6nnte"},"content":{"rendered":"\n

Wenn ihr mit The Goonies, Gremlins oder dem neuesten Stranger Things Binge gro\u00df geworden seid, dann richtet Kingdom of Night<\/em> seine gesamte Retro Lasergun direkt auf euer Herz.<\/p>\n\n\n\n

Ver\u00f6ffentlicht am 2. Dezember 2025, nach einer Entwicklungshistorie, die so alt wirkt wie die 80er selbst, will dieses Indie Action RPG genau die Mischung liefern, die auf dem Papier wie ein Traum klingt. Das lootgetriebene, isometrische \u201eNur-noch-ein-Level\u201c Gef\u00fchl von Diablo<\/em>, kombiniert mit der unheimlichen Kleinstadt Atmosph\u00e4re und dem kosmischen Horror eines Earthbound.<\/p>\n\n\n\n

Entwickelt von Friends of Safety (ehemals Black Seven Studios), verspr\u00fcht Kingdom of Night <\/em>Stil, Herzblut und eine Menge Ambition. Das Ganze stolpert aber gelegentlich \u00fcber die eigenen Retro Schn\u00fcrsenkel. Und genau das macht es so charmant wie frustrierend zugleich. Ein Spiel, das sich zugleich wie eine verlorene VHS Kassette und ein moderner Indie Titel anf\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n

Die Ausgangslage ist klassischer 80er Jahre Kultfilm K\u00e4se, und das meine ich im besten Sinne. Ihr spielt John, einen Teenager im verschlafenen Miami, Arizona, im Jahr 198X. Eines Nachts beschw\u00f6rt ein satanischer Kult versehentlich den D\u00e4monenf\u00fcrsten Baphomet, eure Nachbarin Ophelia wird entf\u00fchrt. Die Stadt verwandelt sich so in ein h\u00f6llisches Schlachtfeld. Ein Teenie Abenteuer, in dem Erwachsenwerden hei\u00dft, D\u00e4monen mit einem Baseballschl\u00e4ger zu verpr\u00fcgeln.<\/p>\n\n\n\n

Kingdom of Night<\/em> l\u00e4sst euch sofort sp\u00fcren, dass hier nicht nur gespielt wird, sondern hier wird eine \u00c4ra wiederbelebt, die grell, unheimlich, musikalisch und nostalgisch ist.<\/p>\n\n\n\n

Willkommen in Miami (Arizona)<\/h2>\n\n\n\n
\"Kingdom<\/figure>\n\n\n\n

Das Erste, was euch in Kingdom of Night<\/em> packt, ist die Atmosph\u00e4re, und zwar sofort. Das Spiel sieht fantastisch aus. Der moderne Pixelstil wirkt nie altbacken, weil dynamische Lichteffekte jede Szene lebendig machen. Der warme, sichere Schein einer Stra\u00dfenlaterne trifft auf das giftige, neon-gr\u00fcne Glimmen d\u00e4monischer Verderbnis in der Kanalisation. Ein perfekter \u201eSuburban Gothic\u201c Mix, der an verlassene High Schools, leere Superm\u00e4rkte und d\u00fcstere 80er Jahre Kleinst\u00e4dte erinnert. <\/p>\n\n\n\n

W\u00e4hrend ihr durch die Stra\u00dfen streift, begleitet euch ein Synthwave Soundtrack, der das Gef\u00fchl verst\u00e4rkt, in einer nostalgischen Horror Odyssee zu stecken.<\/p>\n\n\n\n

Apropos Soundtrack: Die Musik ist ein echtes Highlight. Vince DiCola, bekannt f\u00fcr Rocky IV und Transformers: The Movie, liefert eine kraftvolle Mischung aus Retro Synths und dramatischen Momenten. Jede Begegnung, jeder Kampf bekommt damit einen filmreifen Kick. Selbst Skelette zu zerschlagen f\u00fchlt sich wie eine ikonische Montage an.<\/p>\n\n\n\n

Miami (Arizona) selbst dient als gro\u00dfe, zusammenh\u00e4ngende Map statt aus einzelnen Leveln. Dadurch bekommt die Stadt ein bemerkenswert authentisches Gef\u00fchl. Ihr lernt nach und nach Abk\u00fcrzungen kennen, entdeckt geheime Wege und findet kleine Geschichten in jeder dunklen Ecke. Von seltsam verlassenen Parks bis hin zu mit Nebel verhangenen Seitenstra\u00dfen. Dieses welt\u00e4hnliche Design l\u00e4dt dazu ein, einfach herumzustreifen, neue Gebiete zu erkunden und immer tiefer in eine Stadt abzutauchen, die mit jedem Schritt unheimlicher, aber auch faszinierender wird.<\/p>\n\n\n\n

Unterrichtsbeginn: Klassen & Builds<\/h2>\n\n\n\n

Zu Beginn w\u00e4hlt ihr eine von 5 Klassen: Barbar, Ritter, Schurke, Nekromant oder Zauberer. Doch statt klassischer Fantasy Klischees sind diese Rollen clever an das 80er Setting angepasst. Eure Werte hei\u00dfen nicht St\u00e4rke oder Intelligenz, sondern Muscle, Guts und Wits. Kleine Details, die sofort klar machen, dass ihr eigentlich nur ein Teenager seid, der versucht, die Nacht irgendwie zu \u00fcberleben, indem er in diese Archetypen hineinw\u00e4chst.<\/p>\n\n\n\n

\"Kingdom<\/figure>\n\n\n\n

Ich verbrachte die meiste Zeit mit dem Zauberer und dem Nekromanten. Der Zauberer ist spannend, weil Zauber nicht einfach per Knopfdruck funktionieren. Ihr m\u00fcsst kurze Tastenkombinationen ausf\u00fchren. Fast wie in einem Fighting Game oder in Magicka. Das gibt euch das Gef\u00fchl, wirklich Magie zu \u201ewirken\u201c, kann aber schnell chaotisch werden, wenn euch ein Dutzend D\u00e4monen gleichzeitig ans Leder wollen. <\/p>\n\n\n\n

Der Nekromant hingegen ist perfekt f\u00fcr Fans von Begleiter Typen. Er zwingt euch, eure Lebenspunkte als Ressource zu nutzen, um euren riesigen Skelett Kumpel am Leben zu halten. Das sorgt f\u00fcr ein sch\u00f6nes Risiko-Belohnungs-Spielgef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n

Das F\u00e4higkeitensystem nutzt eine Art Schl\u00fcsselbund Metapher, die charmant aussieht, aber anfangs recht linear bleibt. Erst ab Level 10 \u00f6ffnen sich echte Verzwei\u00adgungen, und ihr beginnt, euren eigenen Build wirklich zu formen. <\/p>\n\n\n\n

Bis dahin kann es sich so anf\u00fchlen, als w\u00fcrde euer Charakter nur langsam Fahrt aufnehmen. Doch sobald die ersten Synergien greifen, w\u00e4chst das Gef\u00fchl, euer eigenes Monsterj\u00e4ger Konzept zu perfektionieren. Genau dann entfaltet Kingdom of Night<\/em> seinen vollen Reiz.<\/p>\n\n\n\n

Die \u201eSoulslike\u201c Identit\u00e4tskrise<\/h2>\n\n\n\n

Hier wird Kingdom of Night<\/em> vermutlich die Spielerschaft spalten. Optisch schreit das Spiel nach Diablo, aber sobald ihr die ersten K\u00e4mpfe bestreitet, merkt ihr schnell, dass es sich eher wie ein \u201eSoulslike-light\u201c spielt. Ihr k\u00f6nnt nicht einfach wild drauflosklicken. Jeder Schlag, jeder Ausweichschritt, jede Parade kostet Ausdauer, und die Animationen haben bewusstes Gewicht. Dr\u00fcckt ihr die Angriffstaste, seid ihr an diese Bewegung gebunden. Kein Abbrechen und auch kein schnelles Herausrollen, wenn ihr euch vertan habt.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr manche von euch wird das wunderbar taktisch wirken. Ein sauber getimter Parry, der Schaden zur\u00fcckwirft, f\u00fchlt sich herrlich befriedigend an. Besonders, wenn ein gr\u00f6\u00dferer Gegner dadurch ins Taumeln ger\u00e4t. F\u00fcr andere wird sich das System dagegen etwas sperrig oder sogar tr\u00e4ge anf\u00fchlen. Vor allem dann, wenn Gegnergruppen respawnen und euch gnadenlos einkesseln. Kingdom of Night<\/em> zwingt euch, das Tempo zu drosseln, Muster zu lesen und geduldig zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n

Der Rhythmus ist bewusst langsamer und methodischer, als man es von isometrischen Action RPGs gewohnt ist. Wer Hack-and-Slash<\/em> Gewohnheiten aus Diablo oder Path of Exile mitbringt, wird hier anfangs \u00f6fter ins Gras bei\u00dfen. Heilung gibt es nur \u00fcber Items, und eure Lebensleiste regeneriert sich nicht einfach nach dem Kampf. Das erzeugt eine konstante Grundspannung. Manchmal frustrierend, oft aber auch lohnend. Denn jede Begegnung z\u00e4hlt und jeder Fehler hat Konsequenzen.<\/p>\n\n\n\n

Kingdom of Night<\/em> verlangt von euch also etwas \u201eGit-Gud\u201c Mentalit\u00e4t. Doch wer sich auf dieses entschleunigte, bewusst schwere Kampfsystem einl\u00e4sst, entdeckt eine Tiefe, die angenehm \u00fcberrascht.<\/p>\n\n\n\n

Couch Koop und UI Albtr\u00e4ume<\/h2>\n\n\n\n

Ein riesiger Pluspunkt von Kingdom of Night<\/em> ist definitiv der lokale Koop Modus. Dass ihr euch zu zweit auf dem Sofa durch die Kampagne schlagen k\u00f6nnt, ist heute leider eine Seltenheit, vor allem auf dem PC. Mit einer zweiten Person an eurer Seite ver\u00e4ndert sich das gesamte Spielgef\u00fchl. W\u00e4hrend ein z\u00e4her Ritter zuverl\u00e4ssig die Aufmerksamkeit der D\u00e4monen auf sich zieht, kann ein Schurke ungest\u00f6rt von hinten zuschlagen. <\/p>\n\n\n\n

Schwierige Stellen f\u00fchlen sich dadurch deutlich fairer an und verwandeln das Spiel phasenweise in einen chaotischen, aber herrlich unterhaltsamen Pr\u00fcgel Trip. F\u00fcr viele von euch d\u00fcrfte genau das der ideale Weg sein, Kingdom of Night<\/em> zu erleben. Doch die Schattenseite l\u00e4sst nicht lange auf sich warten: das UI. <\/p>\n\n\n\n

Das Inventar ist schlicht eine Zumutung. Euer Rucksack f\u00fcllt sich rasant mit Beute, aber sinnvolle Filter- oder Sortierfunktionen? Fehlanzeige. Ihr verbringt viel zu lange damit, auf ein Meer aus Icons zu starren und zu r\u00e4tseln, ob dieser neue Ring nun wirklich besser ist oder nicht. <\/p>\n\n\n\n

Auch das Quest Tracking wirkt wie aus einer anderen Zeit. Ein horizontal scrollendes Band voller NPC Portr\u00e4ts. Keine Priorisierung, keine klaren Hinweise, nur reines Ged\u00e4chtnistraining. Hier zeigt sich, dass \u201eRetro\u201c nicht immer ein Kompliment ist.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr Perfektionisten gibt es ebenfalls einen D\u00e4mpfer. Denn es gibt aktuell keinen echten Post Game Inhalt. Nach dem letzten Boss ist Schluss. Wollt ihr Nebenquests erledigen oder weitere B\u00fcrger retten, braucht ihr zwingend einen Spielstand vor dem Point of No Return. F\u00fcr ein modernes RPG ist das eine sp\u00fcrbare Schw\u00e4che, und hoffentlich etwas, das zuk\u00fcnftige Updates ausb\u00fcgeln.<\/p>\n\n\n\n

Ein Kleinstadt Albtraum mit Herz<\/h2>\n\n\n\n
\"Kingdom<\/figure>\n\n\n\n

Um wieder zu den positiven Aspekten des Spiels zur\u00fcckzukommen, muss ich schon sagen, dass Kingdom of Night<\/em> sich am st\u00e4rksten von anderen Retro Action RPGs abhebt, und zwar nicht nur wegen dem Kampf- oder Klassensystem, sondern wegen der Art und Weise, wie die Kleinstadt Horrorwelt zum Leben erweckt wird. Miami, Arizona, ist weit mehr als eine Kulisse. Es ist ein eigener Charakter, der euch st\u00e4ndig beobachtet, fordert und \u00fcberrascht. <\/p>\n\n\n\n

Jede Stra\u00dfe, jeder verlassene Parkplatz, jede durch Neonlicht verwaschene Gasse erz\u00e4hlt eine kleine Geschichte. W\u00e4hrend ihr durch die Nacht streift, wirken die Umgebungen wie Momentaufnahmen eines Ortes im v\u00f6lligen Ausnahmezustand: halb vertraut, halb unheimlich.<\/p>\n\n\n\n

Besonders gelungen ist die Struktur der Sidequests. Viele von ihnen beginnen beil\u00e4ufig. Ein merkw\u00fcrdiges Ger\u00e4usch hinter einem Supermarkt, ein von Albtr\u00e4umen geplagter NPC, ein seltsamer Hinweis im Schulgeb\u00e4ude. Doch sie f\u00fchren immer wieder zu neuen Pfaden, neuen R\u00e4umen und neuen Begegnungen. Kingdom of Night<\/em> zwingt euch selten in eine klare Richtung. Stattdessen l\u00e4dt es euch ein, zu wandern, zu st\u00f6bern, abzubiegen, wenn euch etwas ins Auge springt.<\/p>\n\n\n\n

Und genau dadurch entsteht ein Gef\u00fchl echter N\u00e4he und Identifikation. Ihr lernt die Stadt kennen, ihre stillen Ecken, ihre Bedrohungen, aber auch ihre wenigen Lichtblicke. Auch wenn die Charaktere nicht immer tief ausgearbeitet sind, vermitteln kleine Dialoge, Fundst\u00fccke und Umgebungsdetails das Gef\u00fchl, dass diese Welt, trotz D\u00e4monen, Kultisten und kosmischem Schrecken, einmal voller normaler Leben war.<\/p>\n\n\n\n

Kingdom of Night<\/em> mag spielerisch holprig sein, doch atmosph\u00e4risch schafft es etwas Besonderes. Denn es zieht euch in eine vertraut-unheimliche Welt hinein, die ihr so schnell nicht vergesst.<\/p>\n\n\n\n

Kingdom of Night Rezension Fazit<\/h2>\n\n\n\n

Kingdom of Night<\/em> ist ein Spiel mit unglaublich viel Herz. Man sp\u00fcrt in jeder Ecke, wie sehr die Entwickler ihre Inspirationsquellen lieben. Die 80er Jahre Filme, klassische RPGs, d\u00fcsteren Kleinstadthorror und nat\u00fcrlich die treibende Synthwave Musik sind alle dabei. <\/p>\n\n\n\n

Wenn ihr gemeinsam mit Freunden durch eine unheimliche High School Turnhalle streift, dabei D\u00e4monen verkloppt und der Soundtrack voll aufdreht, entsteht genau dieser magische Moment, den nur wenige Spiele so authentisch einfangen. Kingdom of Night<\/em> schafft es tats\u00e4chlich, euch in eine ganz bestimmte Zeit und Stimmung zur\u00fcckzuversetzen.<\/p>\n\n\n\n

Gleichzeitig ist es aber auch ein Spiel, das euch durchaus Steine in den Weg legt. Das Inventar ist umst\u00e4ndlich, das Questtracking altmodisch, und der Kampf wirkt schnell sperrig, wenn ihr die Ausdauer Mechanik nicht verinnerlicht habt. Dazu kommen kleinere Bugs wie Softlocks oder UI Aussetzer, die den Spielfluss bremsen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Trotz all dieser Macken bleibt Kingdom of Night<\/em> ein rauer, aber funkelnder Edelstein, der charmant und stimmungsvoll die nostalgische Liebe zum Detail beleuchtet. Wenn ihr bereit seid, ein wenig \u201eEuro Jank\u201c zu akzeptieren und euch auf ein atmosph\u00e4risches Abenteuer einzulassen, das mehr mit Gef\u00fchl als mit Perfektion \u00fcberzeugt, dann ist diese h\u00f6llische Nacht definitiv eine, die sich zu \u00fcberstehen lohnt.<\/p>\n\n\n\n

Vorteile<\/strong><\/td>Nachteile<\/strong><\/td><\/tr>
Unglaubliche Atmosph\u00e4re:<\/strong> Der 80er \u201eSuburban Gothic\u201c-Stil sitzt perfekt dank gro\u00dfartiger Pixelkunst und stimmungsvoller Beleuchtung.<\/td>Hakelige UI:<\/strong> Inventarverwaltung ist m\u00fchsam, Sortieroptionen fehlen, und das Quest Tracking wirkt un\u00fcbersichtlich.<\/td><\/tr>
Fantastischer Soundtrack:<\/strong> Mit Vince DiCola liefert der Synthwave Score pure Nostalgie und treibt das Action Tempo an.<\/td>Umstrittenes Kampfsystem:<\/strong> Das ausdauerbasierte, animationsgebundene K\u00e4mpfen kann f\u00fcr Spieler, die ein schnelleres ARPG erwarten, tr\u00e4ge wirken.<\/td><\/tr>
Lokaler Koop:<\/strong> Eine seltene und willkommene Funktion, die das Spiel mit einem Freund enorm spa\u00dfig macht.<\/td>Kein Post Game:<\/strong> Nach dem finalen Boss ist Schluss. Wer Nebenquests abschlie\u00dfen will, braucht einen fr\u00fcheren Speicherstand.<\/td><\/tr>
Einzigartige Klassen:<\/strong> Die \u201eComing-of-Age\u201c Stats und besonderen Mechaniken (wie Zauberkombos) lassen jede Klasse eigenst\u00e4ndig wirken.<\/td>Technische Bugs:<\/strong> Softlocks und visuelle Fehler (z. B. verschwindende Items) treten zum Launch noch auf.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/figure>\n\n\n\n

Plattform(en):<\/strong> PC, PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch<\/p>\n\n\n\n

Entwickler:<\/strong> Friends of Safety (ehemals Black Seven Studios)<\/p>\n\n\n\n

Publisher:<\/strong> Dangen Entertainment<\/p>\n\n\n\n

Ver\u00f6ffentlichungsdatum:<\/strong> 2. Dezember 2025<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":851973,"featured_media":70741,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[895,781,896,785],"tags":[],"news-type":[775],"keyword":[],"class_list":["post-70737","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nintendo-rezensionen","category-pc-rezensionen","category-playstation-rezensionen","category-xbox-rezensionen","news-type-reviews"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/851973"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70737"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70737\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":70742,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70737\/revisions\/70742"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70737"},{"taxonomy":"news-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-type?post=70737"},{"taxonomy":"keyword","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/keyword?post=70737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}