{"id":68910,"date":"2025-11-19T09:59:13","date_gmt":"2025-11-19T09:59:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/?p=68910"},"modified":"2025-11-19T10:01:33","modified_gmt":"2025-11-19T10:01:33","slug":"dispatch-rezension","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/news\/reviews\/dispatch-rezension\/","title":{"rendered":"Dispatch ist nichts, was ich nicht schon irgendwo gesehen h\u00e4tte"},"content":{"rendered":"\n

Dispatch, das neue Projekt der kreativen K\u00f6pfe hinter Telltales The Walking Dead und The Wolf Among Us, jetzt unter dem neuen Studio Namen AdHoc, kommt diesmal als emotional aufgeladenes Superhelden Abenteuer daher, das sich stark an bekannten Genre Tropes bedient.<\/p>\n\n\n\n

Die erste Staffel dieses episodischen Revivals ist nun abgeschlossen, nachdem sie in Paketen zu je zwei Episoden ver\u00f6ffentlicht wurde. Zeit also, euch alle auf denselben Stand zu bringen.<\/p>\n\n\n\n

Ein Superheld st\u00fcrzt ab, und landet im B\u00fcroalltag<\/h2>\n\n\n\n

In einem fiktiven Los Angeles, in dem Superhelden und Superschurken durch die Stra\u00dfen jagen, hat Robert Robertson, besser bekannt als Mecha Man, alles verloren. Sein gesamtes Verm\u00f6gen ist draufgegangen, um das Erbe seines Vaters am Leben zu erhalten, denn den gigantischen Mecha Anzug zu reparieren ist alles andere als billig. <\/p>\n\n\n\n

Seit dem Tod seines Vaters sucht Robert besessen nach einem Schurken namens Shroud, dessen besondere F\u00e4higkeit darin besteht, die Zukunft vorherzusagen.<\/p>\n\n\n\n

Nach einer Explosion, bei der Robert f\u00fcr tot gehalten wird, l\u00e4sst er das Mecha Man Dasein hinter sich und findet sich stattdessen in einem \u00fcberraschend bodenst\u00e4ndigen Job wieder: als Dispatcher beim Superhero Dispatch Network (SDN). Eine Art Superhelden Zentrale, bei der Heldinnen und Helden als Dienstleistungen gebucht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Die Geschichte dreht sich nun darum, wie Robert mit seiner neuen Rolle klarkommt, und besonders mit dem Team, das er managen soll. Das Z-Team, eine Gruppe reformierter oder zumindest halb-reformierter Ex-Schurken, die eine zweite Chance bekommen. Und genau diese Charaktere lassen Dispatch wirklich aufbl\u00fchen. <\/p>\n\n\n\n

Robert selbst ist eher ein blasser, bewusst offen gehaltener Protagonist, der euch genug Platz l\u00e4sst, ihn nach euren Vorstellungen zu formen. Doch seine bunt zusammengew\u00fcrfelte Crew ist das wahre Herzst\u00fcck der gesamten Story.<\/p>\n\n\n\n

Das Dispatch Team<\/h2>\n\n\n\n
\"Dispatch<\/figure>\n\n\n\n

Das Z-Team besteht ebenfalls aus einer hochkar\u00e4tigen Riege an Stimmen, darunter Charlie White (MoistCr1TiKaL auf YouTube), Alanah Pearce und Laura Bailey. Fast alle lehnen sich stark an die ihnen zugewiesenen Tropes an. Bailey, die die m\u00f6gliche Love Interest<\/em> Invisigal repr\u00e4sentiert, legt ihren besten L.A. \u201eBad Girl\u201c Ton auf, w\u00e4hrend YouTuber jacksepticeye, Se\u00e1n \u201eJack\u201c McLoughlin, der den kleinw\u00fcchsigen irischen Muskelhelden Punch Up spielt, tief in sich geht. So bl\u00fcht seine amerikanisierte, aber auch verst\u00e4ndliche Version eines dicken irischen Akzents auf.<\/p>\n\n\n\n

Robert, dargestellt von Breaking Bad Star Aaron Paul, wirkt dagegen oft so, als w\u00fcrde er hinter der lebhaften, energiegeladenen Pr\u00e4senz der erfahrenen Synchronsprecher und YouTuber zur\u00fcckfallen. Ich verstehe, dass seine Figur depressiv ist, aber in den ersten Episoden klingt er verloren. Als h\u00e4tte er ehrlich gesagt das Drehbuch erst eine Stunde vorher gelesen und m\u00fcsste sich erst in dieser fantastischen Welt zurechtfinden.<\/p>\n\n\n\n

Seine harsche, fast kratzige Stimme aus seinen Filmrollen und seiner Sprecherarbeit in Bojack Horseman ist hier klar wiederzuerkennen. Und je weiter das Spiel voranschreitet, desto mehr hebt er das eigentlich trockene, austauschbare Superhelden Skript an. Besonders ab Episode 3, wenn sich die Geschichte st\u00e4rker Richtung \u201eseltsame Truppe wird zur seltsamen Familie\u201c bewegt. <\/p>\n\n\n\n

Paul muss dann einige Ansprachen halten, die von euch beeinflusst werden. Bei mir pers\u00f6nlich sind manche Optionen die Fu\u00dfn\u00e4gel hochgerollt, selbst wenn im Spiel alle todernst reagieren.<\/p>\n\n\n\n

Jede superkr\u00e4ftige Figur, die das Spiel pr\u00e4sentiert, ist nichts, was ihr nicht schon einmal irgendwo gesehen habt. Pearce, die Malevola spielt, wirkt wie direkt aus einem der Dungeons & Dragons Videos von Creative Partner Critical Role entnommen. Eine muskul\u00f6se D\u00e4monenfrau mit Schwert und H\u00f6llenportalen. Sie klingt und wirkt genau so, wie ihr es euch vorstellt.<\/p>\n\n\n\n

Whites Sonar, ein Mensch-Fledermaus-Hybrid, war f\u00fcr mich die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung. Nicht nur das, sondern Sonar war meiner Meinung nach der beste Charakter des Spiels. Auch wenn viele seiner Beitr\u00e4ge fast zu bem\u00fcht wirken, ihn sympathisch machen zu wollen. W\u00e4hrend der Dispatch Abschnitte streiten er und Robert manchmal \u00fcber einen Tacker, oder Sonar schmei\u00dft mit Spr\u00fcchen um sich, w\u00e4hrend er zuf\u00e4llig zu einer riesigen Monster Fledermaus mutiert.<\/p>\n\n\n\n

Diese kleinen Momente tauchen bei jedem Charakter immer wieder auf, und es macht Spa\u00df, ihnen zuzuh\u00f6ren. Es ist lustig, dass die besten Szenen in Dispatch ausgerechnet die allt\u00e4glichsten sind. Nicht die energiegeladenen Actionsequenzen oder die Versuche, auf die Tr\u00e4nendr\u00fcse zu dr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n

Denn Dispatch gelingt es hervorragend, die Welt glaubw\u00fcrdig wirken zu lassen, und das Team tr\u00e4gt stark dazu bei. Es ist die \u00fcbergreifende Story und manche typischen Superhelden Marotten, die das Gesamterlebnis f\u00fcr mich etwas hohl wirken lassen.<\/p>\n\n\n\n

Dispatch im Test<\/h2>\n\n\n\n
\"Dispatch<\/figure>\n\n\n\n

Dispatch f\u00fchlt sich ein bisschen so an, als w\u00fcrdet ihr zum ersten Mal einen Comic aus dem Hause Image lesen. Reihen wie Savage Dragon oder Invincible scheinen massive Einfl\u00fcsse zu sein, denn in dieser fiktiven Welt ist es v\u00f6llig normal, dass einfach \u00fcberall Menschen mit Superkr\u00e4ften herumlaufen.<\/p>\n\n\n\n

Erik Larsens und Robert Kirkmans Mischung aus Realismus und Fiktion hat viele \u00e4hnliche Comics gepr\u00e4gt, und Dispatch bildet da keine Ausnahme. Auch hier funktioniert dieser Ansatz gut. Besonders immer dann, wenn das Spiel kurz sein gr\u00f6\u00dferes Universum durchscheinen l\u00e4sst. Dann bekommt ihr einen Blick auf eine Welt, die oft spannender wirkt als das, worauf der Hauptplot eigentlich hinaus will.<\/p>\n\n\n\n

An anderen Stellen f\u00fchlt sich alles an, als wolle jemand eine Art Iron-Man Variante erz\u00e4hlen, nur eben mit einem normalen Typen statt einem Supergenie wie Tony Stark. Einige der derberen Einf\u00e4lle, wie etwa die Figur Toxic, dessen Haut aus S\u00e4ure besteht und der deshalb st\u00e4ndig nackt heruml\u00e4uft, k\u00f6nnten direkt aus einem Garth Ennis Comic wie The Boys stammen. Doch Dispatch traut sich nie wirklich, das Superhelden Genre so kompromisslos zu entzaubern, und so verpufft der derbe Humor meist ohne gro\u00dfe Wirkung.<\/p>\n\n\n\n

Die Story st\u00fctzt sich au\u00dferdem stark auf Alan Moores alte Weisheit. Wenn jemand unglaubliche Kr\u00e4fte hat, braucht er auch einen Fehler. Invisigal hat Asthma. Sonar kann seine Verwandlungen kaum kontrollieren. Punch Up ist praktisch unzerst\u00f6rbar, wurde aber auf einen Meter Gr\u00f6\u00dfe geschrumpft und ist unfassbar dumm. Sobald ihr dieses Muster erkennt, springt es euch in fast jeder Szene ins Auge.<\/p>\n\n\n\n

Trotzdem ist es kein schlechter Ansatz. Nach ein paar Stunden mit dieser chaotischen Truppe kennt ihr sie erstaunlich gut. Fast so, als h\u00e4ttet ihr wirklich viel Zeit mit dem Team verbracht. Wenn schlie\u00dflich der Abspann \u00fcber den Bildschirm l\u00e4uft, f\u00fchlt sich der Abschied dann auch ein wenig bitters\u00fc\u00df an.<\/p>\n\n\n\n

Mecha Mans Odyssee<\/h2>\n\n\n\n
\"Dispatch<\/figure>\n\n\n\n

Es gibt eine \u00fcbergeordnete Handlung im Spiel. Denn sobald Robert sich darauf konzentriert, Mecha Man wieder zur\u00fcckzubringen, sowie seine zwei potenziellen Love Interests Blond Blazer und Invisigal zu \u00fcberzeugen, dann gibt\u2019s einfach zu viel. Denn dazu kommt auch noch das st\u00e4ndige Chaos rund um den Zusammenhalt des Z-Teams. All das schafft es am Ende einfach nicht, wirklich zu beeindrucken. <\/p>\n\n\n\n

Die Charaktere innerhalb dieser Story mochte ich zwar, aber diese Art von Erz\u00e4hlung habe ich schon oft gesehen, und meist in besserer Form. Alle Bausteine sind da, doch ich w\u00fcrde sie gern in einer weniger vorhersehbaren, weniger klischeehaften Struktur erleben.<\/p>\n\n\n\n

Was das eigentliche Gameplay angeht? Es ist okay. Dispatch funktioniert, \u00e4hnlich wie The Walking Dead oder andere erz\u00e4hlfokussierte Telltale Spiele, nicht \u00fcber direkte Action. Ihr steuert das Z-Team also nie selbst. Stattdessen laufen die meisten Actionsequenzen wie eine Mischung aus Quick Time Events und dem Rhythmusspiel Osu! ab. Symbole tauchen auf dem Bildschirm auf, ihr m\u00fcsst den Mauszeiger oder Stick in die richtige Richtung bewegen oder rechtzeitig die passende Taste dr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n

Verlieren k\u00f6nnt ihr dabei eigentlich nicht, denn die Zwischensequenzen passen sich einwandfrei an eure Eingaben an. Egal, ob ihr perfekt trefft oder komplett daneben liegt. Die Dispatch Sektionen, von denen jede Episode ungef\u00e4hr zwei enth\u00e4lt, f\u00fchlen sich dagegen am meisten nach \u201eechtem Spiel\u201c an. <\/p>\n\n\n\n

Hier m\u00fcsst ihr als Robert Anrufe von SDN Abonnenten entgegennehmen und entscheiden, welches Mitglied des chaotischen Z-Teams ihr zu welchem Einsatz schickt. Es ist ein simples System, aber gerade dadurch ziemlich charmant. Ehrlich gesagt ist es oft sogar lustiger, als die eigentliche Action jemals sein will.<\/p>\n\n\n\n

Dispatch Gameplay<\/h2>\n\n\n\n

Hier sp\u00fcrt ihr eindeutig den Einfluss von D&D und klassischen Tabletop Rollenspielen. Jede Figur hat eigene Werte, Punkte und F\u00e4higkeiten. Der D&D Aspekt zeigt sich besonders in den zuf\u00e4lligen Ereignissen oder St\u00f6rungen, die erscheinen, w\u00e4hrend das Z-Team unterwegs ist. Ihr m\u00fcsst die richtigen Leute losschicken, basierend auf kleinen Hinweisen in der Missionsbeschreibung, und manchmal einen bestimmten Wert einsetzen, um ein Problem zu l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n

Jeder Held, abgesehen von einer optionalen Figur, kommt mit einem festen Satz an Startwerten, die euch grob zeigen, in welche Richtung ihr sie entwickeln k\u00f6nnt. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnt ihr komplett dagegensteuern, aber ich fand, dass es am besten funktioniert, wenn man die St\u00e4rken beibeh\u00e4lt und vielleicht Mobilit\u00e4t oder Charisma etwas erh\u00f6ht. <\/p>\n\n\n\n

Scheitert eine Mission, landet die Figur im Zustand \u201everletzt\u201c und kann weniger beitragen. Passiert das zu oft, werden sie vollst\u00e4ndig \u201eausgeschaltet\u201c, bis ihr sie wiederbelebt oder der Arbeitstag endet.<\/p>\n\n\n\n

Diese Abschnitte sind nicht schwierig und verlangen meist nur gesunden Menschenverstand. Und selbst wenn ihr mal eine Mission verpasst, ist das kein Drama, denn alle Eins\u00e4tze sind zeitlich begrenzt. Manchmal passt die Situation auch einfach nicht. Ich habe Invisigal zu einer Allrounderin gemacht, und wenn ich sie mit Punch Up kombiniere, der zwar kaum Intelligenz und Charisma hat, daf\u00fcr aber extrem hart zuschl\u00e4gt, reicht das fast immer f\u00fcr eine erfolgreiche Mission.<\/p>\n\n\n\n

Das Ganze wird auf einem Diagramm dargestellt, auf dem die Werte eurer eingesetzten Helden visualisiert werden. Es kann durchaus spannend werden, wenn der kleine Marker auf dem Diagramm bei einer 75 % Chance langsam aus der \u201eMission geschafft\u201c Zone herauswandert und ihr hoffen m\u00fcsst, dass es trotzdem reicht.<\/p>\n\n\n\n

Trotzdem f\u00fchlt sich das alles oft wie reine Flei\u00dfarbeit an. Schon \u00e4hnlich wie der erste Job, den jeder einmal schon hatte. Selbst wenn sp\u00e4ter Hacking Minispiele dazukommen, bleiben sie eher einfache Finger\u00fcbungen als echte Herausforderungen. Selbst im gro\u00dfen Finale von Episode 8, in dem der Dispatch Teil pl\u00f6tzlich zur Marathon Aufgabe wird, l\u00e4uft alles letztlich auf gesunden Menschenverstand hinaus. <\/p>\n\n\n\n

Es ist nie so anspruchsvoll, wie es die Story darstellt, und ich w\u00fcrde mir hier ehrlich gesagt einen echten Herausforderungsmodus w\u00fcnschen. Ist w\u00e4hrend meiner Dispatch Rezension aber leider nicht passiert.<\/p>\n\n\n\n

\"Dispatch<\/figure>\n\n\n\n

Fazit meiner Dispatch Rezension<\/h2>\n\n\n\n

Dispatch ist voll von Klischees und eindeutig f\u00fcr eine ganz bestimmte Zielgruppe geschrieben. Auch wenn ich pers\u00f6nlich vieles davon schon zigmal gesehen habe, schafft das Spiel es dennoch, irgendwie elegant ins Ziel zu gleiten. <\/p>\n\n\n\n

Die Welt, die AdHoc hier aufgebaut hat, die Figuren und die gesamte Stimmung, all das wirkt, als h\u00e4tte das Studio tief in seinen popkulturellen Einfl\u00fcssen gegraben und daraus ein stimmiges Gesamtbild geschaffen. Trotzdem w\u00fcnsche ich mir, dass sie das Genre k\u00fcnftig mutiger ausreizen und das Medium st\u00e4rker nutzen, anstatt sich auf vertraute Muster zu verlassen.<\/p>\n\n\n\n

Vorteile<\/strong><\/td>Nachteile<\/strong><\/td><\/tr>
Gro\u00dfartiger Cast an Charakteren, die sich alle einzigartig anf\u00fchlen<\/td>Wenn ihr in den letzten 30 Jahren einen Indie Comic gelesen habt, kennt ihr den Ablauf bereits<\/td><\/tr>
Hervorragende kleine Alltagsmomente, die die Welt wirklich glaubw\u00fcrdig machen<\/td>Jede Stimme und jeder Trope wird mit voller Wucht ausgespielt<\/td><\/tr>
Schafft es, trotz allem ein zufriedenstellendes Finale abzuliefern<\/td>Ein eher langweiliges Kernplot<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/figure>\n\n\n\n

Plattformen:<\/strong> PC, PS5<\/p>\n\n\n\n

Entwickler:<\/strong> AdHoc Studio<\/p>\n\n\n\n

Herausgeber:<\/strong> AdHoc Studio<\/p>\n\n\n\n

Erscheinungszeitraum:<\/strong> 22. Oktober \u2013 12. November 2025<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":851973,"featured_media":68915,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[781,896,780],"tags":[],"news-type":[775],"keyword":[],"class_list":["post-68910","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pc-rezensionen","category-playstation-rezensionen","category-rezensionen","news-type-reviews"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68910","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/851973"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68910"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68910\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68918,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68910\/revisions\/68918"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/68915"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68910"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68910"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68910"},{"taxonomy":"news-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-type?post=68910"},{"taxonomy":"keyword","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gameshub.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/keyword?post=68910"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}