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Escape from Ever After Rezension: Ein märchenhaftes RPG

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Ich muss einfach ehrlich sein: Escape from Ever After ist genau die Art von Spiel, bei der ich von Anfang an leichte Beute bin. Vielleicht geht es euch ähnlich. Ein Indie RPG mit knalligen Farben, charmanter Selbstironie, einer verspielten Geschichte und einem Kampfsystem, das mehr verlangt als bloßes Knöpfedrücken? Her damit. In einer Branche, die von AAA Releases dominiert wird, fliegt ein Spiel wie dieses leicht unter dem Radar. Umso schöner ist es, wenn man merkt, wieviel Herzblut hier drinsteckt.

Escape from Ever After erzählt keine überambitionierte, weltbewegende Geschichte, sondern setzt auf Witz, Kreativität und Zugänglichkeit. Das Ergebnis ist ein Abenteuer, das ihr problemlos genießen könnt. Egal ob ihr mit klassischen RPGs aufgewachsen seid oder einfach Lust auf etwas Leichtes, Cleveres habt. 

Es hat mich auch überrascht, dass trotz seiner lockeren Präsentation das Spiel sich spielerisch ernst nimmt. Es fordert euch, ohne zu überfordern, und bleibt dabei durchgehend sympathisch. Aus diesem Grund ist es eines dieser Spiele, bei denen man merkt, dass sie genau wissen, was sie sein wollen – und das auch konsequent durchziehen.

Erste Schritte im Märchenbüro

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Schon in den ersten Minuten hatte Escape from Ever After mich fest im Griff. Was zunächst wie ein klassisches Märchenabenteuer beginnt, und zwar ein tapferer Held auf dem Weg zum Drachen, wird beinahe sofort auf den Kopf gestellt. Statt eines epischen Kampfes erwartet euch ein Empfangsschalter, Formulare und die Erkenntnis, dass ein Konzern namens Ever After Inc. gerade dabei ist, sämtliche Märchenwelten zu privatisieren. Dieser Bruch mit den Erwartungen ist nicht nur witzig, sondern gibt direkt die Richtung für den gesamten Ton des Spiels vor.

Mein erster Eindruck war vor allem eines: verspielt, aber erstaunlich durchdacht. Die Dialoge treffen genau die richtige Balance zwischen albern und clever, und ich musste mehr als einmal schmunzeln, ohne dass der Humor jemals aufgesetzt wirkte. Gleichzeitig fühlte sich das Spiel sofort vertraut an. Wer schon einmal ein rundenbasiertes RPG gespielt hat, findet sich schnell zurecht, während die zeitbasierten Eingaben im Kampf früh signalisieren, dass hier mehr Aufmerksamkeit gefragt ist als bloßes Auswählen von Befehlen.

Auch die Präsentation trägt viel zu diesem gelungenen Einstieg bei. Die farbenfrohen Welten, die klaren Charakterdesigns und der lebhafte Soundtrack vermitteln sofort die richtige Abenteuer Action. Ich hatte von Beginn an Lust, weiterzuspielen, neue Charaktere kennenzulernen und zu sehen, welche bekannten Märchen als Nächstes auf den Kopf gestellt werden. Escape from Ever After schafft es, euch innerhalb kürzester Zeit willkommen zu heißen und gleichzeitig neugierig zu machen.

Humor, Tonfall und warum man hier gern bleibt

Was Escape from Ever After so mühelos trägt, ist sein bemerkenswert sicherer Ton. Der Humor ist allgegenwärtig, aber nie aufdringlich. Statt plumper Gags setzt das Spiel auf Wortwitz, Situationskomik und absurde Kontraste. Etwa wenn märchenhafte Helden plötzlich in Großraumbüros landen oder Drachen zu widerwilligen Kollegen werden. Das funktioniert, weil das Spiel seine Welt ernst nimmt, auch wenn sie sich selbst nicht zu ernst nimmt.

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Besonders stark ist, wie sanft der Humor mit ernsteren Themen verwoben wird. Hinter den Witzen über Konzernstrukturen, Ressourcen-Ausbeutung und Karrierestufen schimmern Fragen nach Zugehörigkeit, Selbstbestimmung und Empathie durch. Das Spiel predigt nicht, sondern lächelt. Dadurch bleiben diese Momente hängen. Dialoge sind kurz, pointiert und tragen viel Charakter, ohne euch mit Text zu überladen.

Auch die Präsentation unterstützt diesen Ton perfekt. Die lebhaften Animationen, die klare Bildsprache und der beschwingte, jazzige Soundtrack halten die Stimmung leicht, selbst wenn Kämpfe anspruchsvoller werden oder Rätsel kurz ins Grübeln bringen. Nichts wirkt zynisch oder sarkastisch, sondern warmherzig und einladend.

Das Ergebnis ist eine Welt, in der man sich gern aufhält. Escape from Ever After schafft es, euch zum Lachen zu bringen, ohne albern zu sein, und nachdenklich zu stimmen, ohne schwer zu wirken. Dieser Balanceakt ist selten und immer einer der Hauptgründe, warum man immer noch „eine Quest mehr“ spielen möchte.

Kampf, Timing und warum sich jede Runde aktiv anfühlt

Spätestens nach den ersten richtigen Gefechten wird klar, worauf Escape from Ever After spielerisch seinen Fokus legt. Das rundenbasierte Kampfsystem ist eindeutig vom Paper Mario Stil inspiriert, fühlt sich aber alles andere als passiv an. 

Jede Aktion verlangt eure Aufmerksamkeit. Angriffe werden durch gut getimte Button Eingaben verstärkt, Verteidigung lebt von präzisen Reaktionen, und selbst einfache Züge können durch Timing deutlich effektiver werden. Dadurch entsteht ein angenehmer Spielfluss, bei dem ihr euch ständig beteiligt fühlt, statt nur Menüs abzuarbeiten.

Besonders gelungen ist die Vielfalt der Fähigkeiten. Jeder Charakter bringt eigene Mechaniken mit, die weit über bloße Schadenswerte hinausgehen. Ob ihr Schilde gezielt entfernt, Gegner entwaffnet oder bestimmte Angriffe durch kleine Minispiele verstärkt: Kämpfe entwickeln sich schnell zu taktischen Puzzles. Gegner Formationen, Flugfeinde oder stachelige Kreaturen zwingen euch dazu, eure Herangehensweise regelmäßig anzupassen. Einfach dieselbe Strategie zu wiederholen, funktioniert selten lange.

Hinzu kommt ein cleveres Ressourcenmanagement. Heilung ist begrenzt, MP bleibt verbraucht, und Heilstationen kosten Geld. Das sorgt dafür, dass längere Abschnitte spürbar an Spannung gewinnen und Kämpfe Gewicht bekommen. Besonders in Bosskämpfen müsst ihr eure Fähigkeiten beherrschen, Synergien ausnutzen und eure Aktionen planen.

Was mir dabei besonders gefallen hat ist, dass der Schwierigkeitsgrad sich fordernd, aber fair anfühlt. Und falls euch die Präzision irgendwann überfordert, bieten Zugänglichkeitsoptionen die Möglichkeit, Timing Elemente zu vereinfachen. Escape from Ever After verlangt Aufmerksamkeit, aber es belohnt sie konsequent mit einem der unterhaltsamsten Kampfsysteme, die das Genre aktuell zu bieten hat.

Erkunden, rätseln und der Reiz der Märchenwelten

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Abseits der Kämpfe entfaltet Escape from Ever After seine zweite große Stärke: die Erkundung. Die Spielwelt ist zwar dreidimensional aufgebaut, arbeitet aber bewusst mit flachen Ebenen und 2D Elementen, was ihr einen klaren, fast bühnenartigen Charakter verleiht. Das passt perfekt zu den Märchenkulissen und sorgt dafür, dass ihr euch schnell orientieren könnt… selbst wenn ständig neue Wege und Geheimnisse locken.

Jede Welt greift bekannte Geschichten auf und verdreht sie mit einem augenzwinkernden Corporate Twist. Egal ob ihr bei den drei kleinen Schweinchen landet oder euch in deutlich düstere Gefilde vorwagt, die Abwechslung bleibt konstant hoch. 

Neue Teammitglieder bringen Fähigkeiten mit, die nicht nur im Kampf, sondern auch in der Umgebung eingesetzt werden: Feuer entzünden, Musik spielen, Pflanzen wachsen lassen oder bizarre Umwelteffekte auslösen. Viele Rätsel sind so gestaltet, dass ihr diese Fähigkeiten kombinieren müsst, was sie befriedigend, aber nie unfair macht.

Besonders gefallen hat mir, wie sehr das Spiel Neugier belohnt. Versteckte Items liegen oft nur knapp außerhalb der Hauptwege, clever verdeckt oder hinter kleinen Denksportaufgaben verborgen. Gleichzeitig zwingt euch Escape from Ever After selten zum Backtracking Frust, da Teleportpunkte sinnvoll gesetzt sind. Das Ergebnis ist ein Entdeckungsdrang, der bis zum Ende anhält und dafür sorgt, dass ihr nicht einfach von Questmarker zu Questmarker lauft, sondern die Welt wirklich erleben wollt.

Fortschritt, Nebeninhalte und warum das Spiel euch atmen lässt

Ein Aspekt, den Escape from Ever After besonders gut beherrscht, ist sein Umgang mit Fortschritt und optionalem Inhalt. Das Spiel hetzt euch nicht von Storypunkt zu Storypunkt, sondern lässt euch selbst entscheiden, wie intensiv ihr euch mit seiner Welt beschäftigen möchtet. Neben der Hauptgeschichte warten zahlreiche Nebenaufgaben, die oft genauso liebevoll geschrieben sind wie die Kernmissionen. Ob kleine Quizformate im Büro, absurde Botengänge oder optionale Herausforderungen – nichts davon fühlt sich wie reine Füllarbeit an.

Auch das Fortschrittssystem ist angenehm überschaubar. Eure gesamte Gruppe levelt gemeinsam auf, und bei jedem Stufenanstieg entscheidet ihr, ob ihr mehr Lebenspunkte, Mocha Points oder zusätzliche Trinket Slots wollt. Gerade Letzteres eröffnet viel Platz für Individualisierung, da Trinkets neue Fähigkeiten, passive Boni oder spielverändernde Effekte freischalten. Es macht Spaß, Builds auszuprobieren und die Gruppe an kommende Herausforderungen anzupassen, ohne dabei in komplexen Menüs zu versinken.

Positiv aufgefallen ist mir zudem, wie zugänglich das Spiel bleibt. Schwierigkeitseinstellungen, Automatisierung von Timing Eingaben und klare Menüs sorgen dafür, dass ihr Escape from Ever After an eure Bedürfnisse anpassen könnt. Gleichzeitig verliert es nie seinen Anspruch. Das Ergebnis ist ein RPG, das euch fordert, ohne euch zu erdrücken. Gleichzeitig gibt es euch auch genug Luft, um die Reise in eurem eigenen Tempo zu genießen.

Zwischen Nostalgie und Eigenständigkeit

Bei Escape from Ever After kam bei mir immer wieder ein Gefühl von wohliger Nostalgie auf. Allerdings ohne, dass das Spiel jemals wie eine bloße Kopie wirkt. Die Parallelen zu klassischen Paper Mario Titeln sind unverkennbar. Rundenbasierte Kämpfe mit Timing Elementen, charmante Charaktere, klare Menüs und ein Fokus auf Humor. Doch Escape from Ever After nutzt diese bekannten Bausteine eher als Fundament denn als Krücke.

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Was das Spieldesign so gelungen macht, ist seine Konsequenz. Alle Systeme greifen sauber ineinander und sind leicht verständlich, ohne banal zu wirken. Neue Mechaniken werden schrittweise eingeführt, sodass ihr euch nie erschlagen fühlt. Gleichzeitig bleibt das Spiel flexibel genug, um verschiedene Spielstile zuzulassen. Ob ihr euch stärker auf offensive Trinket Builds konzentriert oder lieber defensiv spielt, bleibt euch überlassen.

Im Vergleich zu vielen modernen RPGs verzichtet Escape from Ever After bewusst auf unnötige Komplexität. Es gibt keine überladenen Skillbäume oder endlosen Zahlenkolonnen. Stattdessen liegt der Fokus auf Entscheidungen im Moment: Wann blocke ich? Welche Fähigkeit nutze ich jetzt? Tausche ich den Charakter oder gehe ich ins Risiko?

Gerade dadurch unterscheidet sich das Spiel positiv von Genre Kollegen. Es erinnert an die goldene RPG Ära, fühlt sich aber modern und zugänglich an. Escape from Ever After versteht seine Vorbilder und hat gleichzeitig genug Selbstvertrauen, seinen eigenen Ton zu treffen.

Kleine Stolpersteine im sonst so runden Abenteuer

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Ganz ohne Reibungspunkte kommt das Abenteuer aber nicht aus. Einer der auffälligsten Kritikpunkte ist das Pacing. Einige Abschnitte ziehen sich spürbar länger, als es nötig wäre. Besonders dann, wenn mehrere Kämpfe hintereinander stattfinden und Heilungsmöglichkeiten rar gesät sind. In diesen Momenten fühlt sich der Fortschritt weniger wie Spannung und mehr wie ein Ausdauertest an.

Auch im Kampf gibt es vereinzelt kleine Frustmomente. Nicht jede Attacke lässt sich intuitiv blocken, was bestimmte Gegnertypen unnötig zäh macht. Gerade wenn mehrere Feinde mit ungewöhnlichen Formationen auftreten, kann das Timing eher verwirren als fordern. Hinzu kommt, dass sich manche Gegnergruppen im späteren Spielverlauf häufiger wiederholen, was dem ansonsten hohen Abwechslungsgrad kurzzeitig etwas Wind aus den Segeln nimmt.

Abseits davon sind es eher Detailfragen. Die Tiefenwahrnehmung in der Spielwelt ist nicht immer optimal, wodurch Sprünge gelegentlich daneben gehen, obwohl sie richtig eingeschätzt wirkten. Eine deutlichere Schattendarstellung hätte hier geholfen. Außerdem merkt man stellenweise, wie stark sich Escape from Ever After an seinen Vorbildern orientiert. Wer mit klassischen Paper Mario Systemen wenig anfangen kann, wird einige Mechaniken als zu vertraut empfinden.

All das sind keine gravierenden Designfehler, aber genau die kleinen Kanten, die man in einem ansonsten so liebevoll gestalteten Spiel umso deutlicher wahrnimmt.

Kurz vor dem Abspann

Je näher Escape from Ever After seinem Ende kommt, desto deutlicher wird, wie gut seine einzelnen Bausteine ineinander greifen. Das Spiel verlässt sich nicht auf einen einzelnen großen Twist oder ein spektakuläres Finale, sondern auf die Summe seiner Teile: ein durchgehend stimmiger Ton, ein Kampfsystem, das Aufmerksamkeit belohnt, und Welten, die neugierig machen, ohne euch zu überfordern. Für mich war es genau diese Konstanz, die das Abenteuer getragen hat. Selbst in Momenten, in denen das Pacing kurzzeitig schwächelte.

Escape from Ever After weiß, wann es euch fordern muss und wann es euch einfach spielen lässt. Es respektiert eure Zeit, indem es Optionen bietet. Denn Nebeninhalte sind reichlich vorhanden, aber nie Pflicht. Schwierigkeit und Zugänglichkeit lassen sich anpassen, ohne dass das Spiel an Identität verliert. Gleichzeitig bleibt es thematisch klar, da hinter dem Humor und den bunten Märchenkulissen eine Geschichte über Kontrolle, Zugehörigkeit und den absurden Umgang mit Macht steckt.

Natürlich gibt es Ecken, an denen man feilen könnte. Längere Abschnitte, kleinere Frustmomente im Kampf, ein paar Komfortfunktionen mehr. Doch nichts davon trübt den Gesamteindruck entscheidend. Stattdessen bleibt das Gefühl, ein rundes, mit Liebe gemachtes RPG erlebt zu haben, das genau weiß, was es sein will. Alles ist vorbereitet für ein Fazit, das vor allem eines festhält: Dieses Spiel hat Substanz hinter seinem Lächeln.

Fazit

Escape from Ever After ist eines dieser Spiele, die man vielleicht unterschätzt, und die einen dann umso stärker überraschen. Hinter der bunten Märchen Fassade verbirgt sich ein erstaunlich rundes, clever designtes RPG, das genau weiß, was es sein will. Das Kampfsystem verbindet rundenbasierte Taktik mit aktiver Beteiligung, die Erkundung und Rätsel sorgen konstant für Abwechslung, und die Vielzahl an Nebeninhalten lädt dazu ein, die Welt wirklich kennenzulernen, statt sie nur zu durchqueren.

Nicht alles ist aber perfekt. Denn einige Abschnitte ziehen sich etwas zu lange, manche Kämpfe können unnötig zäh wirken, und die Nähe zu seinen Vorbildern ist unverkennbar. Doch diese Schwächen fallen vor allem deshalb auf, weil der Rest so gut funktioniert. Humor, Musik und Präsentation greifen hervorragend ineinander und schaffen eine Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt.

Escape from Ever After ist somit kein Spiel, das versucht, das Genre neu zu erfinden. Stattdessen nimmt es bewährte Ideen, poliert sie mit viel Herz und Charme und formt daraus ein Abenteuer, das sowohl Nostalgiker als auch neue RPG Fans begeistert. Wer Lust auf ein cleveres, warmherziges Rollenspiel hat, sollte sich diesen Ausbruch aus dem Märchenbüro nicht entgehen lassen.

VorteileNachteile
Hervorragendes Kampfsystem: Rundenbasierte Kämpfe mit Timing Elementen bleiben durchgehend aktiv und motivierend.Pacing Schwächen: Einige Abschnitte ziehen sich länger als nötig.
Charmanter Humor: Witzige Dialoge und ein sicherer Tonfall sprechen alle Altersgruppen an.Gelegentlich frustrierende Gegner: Manche Attacken sind schwer intuitiv zu blocken.
Kreative Märchenwelten: Bekannte Geschichten werden clever neu interpretiert und bleiben abwechslungsreich.Starke Anlehnung an Vorbilder: Die Nähe zu Paper Mario ist deutlich spürbar.
Gelungenes Fortschrittssystem: Trinkets und Party Level bieten strategische Freiheit ohne Überkomplexität.
Stimmige Präsentation: Farbenfrohe Optik und ein beschwingter Soundtrack tragen die Atmosphäre.

Plattformen: PC, PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X/S, Xbox One, Nintendo Switch

Entwickler: Sleepy Castle Studio

Publisher: HypeTrain Digital

Release-Datum: 23. Januar 2026

Roman hat schon recht früh angefangen, Videospiele zu spielen. Wie früh? Nun, sagen wir mal, als die Nintendo 64 herauskam, und kurz darauf wurden GoldenEye 007 und Perfect Dark jahrelang zu einem Fixpunkt seines Alltags. Im Laufe der Jahre hat sich Romans Leidenschaft für Spiele auf anderen Konsolen und auch auf das Internet ausgeweitet, wo er die faszinierende Welt der Online Slots, Live Casinos, Poker und Wetten entdeckt hat. Seit über 6 Jahren arbeitet er nun schon mit den besten Plattformen und Software Anbietern zusammen und trägt dazu bei, dass die Branche auf verantwortungsvolle und respektvolle Weise weiterwächst. So ist er schlussendlich bei Gameshub gelandet.