Seien wir ehrlich: Als Square Enix ankündigte, sein Mobile Gacha Spiel Champions of the Continent als vollpreisiges Konsolen Prequel unter dem Namen Octopath Traveler 0 zu veröffentlichen, war die Skepsis groß. Mobile Ports gelten oft als lieblose Schnellschüsse mit vereinfachten Systemen, überladener Benutzeroberfläche und versteckten Monetarisierungsfallen. Viele von euch dürften genau das erwartet haben.
Doch nach dutzenden Stunden in der Switch Version zeigt sich ein ganz anderes Bild. Octopath Traveler 0 ist kein halbherziger Port, sondern eine überraschend konsequente Neuinterpretation. Mikrotransaktionen wurden komplett entfernt, die Struktur überarbeitet und das Kampfsystem massiv vertieft. Statt acht voneinander losgelöster Heldengeschichten steht diesmal eine zentrale, düstere Erzählung im Fokus, die euch von der ersten Stunde an antreibt.
Allerdings ist dieses Erlebnis stark von der gewählten Hardware abhängig. Auf der originalen Nintendo Switch kämpft das Spiel sichtbar mit technischen Einschränkungen, während es auf neuerer Hardware deutlich aufblüht. Octopath Traveler 0 ist damit ein faszinierendes, aber nicht ganz unkompliziertes JRPG. Es ist eines, das viel Geduld verlangt, euch dafür aber mit enormer spielerischer Tiefe, emotionaler Wucht und über 100 Stunden Inhalt belohnt.
Die Geschichte von Octopath Traveler 0
Die „0“ im Titel hat gleich eine doppelte Bedeutung. Zum einen handelt es sich um ein Prequel, das viele Jahre vor den Ereignissen des ersten Octopath Traveler spielt. Zum anderen beginnt ihr buchstäblich bei null. Statt einen von acht fest definierten Helden zu wählen, erstellt ihr euren eigenen Charakter. Eine Art auserwählte Figur, die erst noch ihren Platz in der Welt finden muss. Diese Entscheidung rückt euch stärker ins Zentrum der Handlung als je zuvor.

Der Einstieg erfolgt im friedlichen Dorf Wishvale. In der Prolog Phase lernt ihr eure Nachbarn kennen, erledigt kleine Aufgaben und lasst euch von der warmen, beinahe behaglichen Atmosphäre einlullen. Genau das macht den folgenden Bruch umso härter. In klassischer JRPG Manier wird dieses Idyll brutal zerstört, als die drei Antagonisten, die Meister von Reichtum, Macht und Ruhm, auftauchen, eure Eltern ermorden und Wishvale dem Erdboden gleichmachen.
Aus diesem Schockmoment entwickelt sich der Zauber der gesamten Geschichte. Ihr reist nicht ziellos durch die Welt, sondern verfolgt ein klares Ziel: Rache nehmen, die drei Meister zur Strecke bringen und eure Heimat Schritt für Schritt wieder aufbauen. Diese Mischung aus persönlicher Tragödie und langfristiger Wiederherstellung verleiht der Geschichte eine ungewöhnliche Geschlossenheit. Statt vieler loser Episoden entsteht ein roter Faden, der euch über dutzende Stunden hinweg motiviert.
Genau darin liegt die Stärke von Octopath Traveler 0. Es fühlt sich nicht gerade wie eine Sammlung einzelner Geschichten an, sondern wie ein bewusst erzähltes, zusammenhängendes Epos. So positioniert es sich als eines der erzählerisch ambitioniertesten Beispiele der aktuellen Renaissance rundenbasierter Rollenspiele.
Die Antagonisten stehlen die Show in Octopath Traveler 0
Im Vergleich zu den Vorgängern schlägt die Geschichte hier einen deutlich dunkleren und härteren Ton an. Das liegt vor allem an ihren Antagonisten. Die drei zentralen Gegenspieler sind nicht nur klar gezeichnet, sondern bewusst so geschrieben, dass ihr sie regelrecht hassen sollt. Jeder von ihnen verkörpert ein extremes Ideal und steht stellvertretend für eine Form von Machtmissbrauch.
- Herminia, die Meisterin des Reichtums, ist eine regelrechte Hexe der Gier. Sie kontrolliert Menschen durch Schulden, Verträge und Abhängigkeiten. Ihr Handlungsstrang wirkt erschreckend aktuell und zeichnet ein düsteres Bild von Ausbeutung, entfesseltem Kapitalismus und einer Gesellschaft, in der Geld über Menschlichkeit steht.
- Tytos, der Meister der Macht, ist das genaue Gegenteil in seiner Methodik, aber nicht weniger brutal. Er glaubt fest daran, dass Stärke Recht schafft. Als wuchtiger Kriegsherr dominiert er jede Szene, in der er auftaucht, und seine Präsenz ist sowohl körperlich als auch erzählerisch einschüchternd.
- Auguste, der Meister des Ruhms, ist schließlich der unangefochtene Höhepunkt. Ein exzentrischer Theaterautor, der Menschen ermordet, um Inspiration für seine Stücke zu finden. Er ist grotesk, theatralisch und völlig unberechenbar. Ein Charakter, der gleichzeitig fasziniert und abstößt.
So stark diese Gegenspieler auch sind, sie legen eine Schwäche der Erzählung offen: eure Hauptfigur bleibt stumm. Die Entscheidung für einen Silent Protagonist wirkt hier besonders schmerzhaft. Wo frühere Teile von lebendigen Dialogen und Wortgefechten lebten, bleibt ihr nun oft nur ein ausdrucksloser Blick. Gerade in emotionalen Momenten nimmt das der Geschichte spürbar Wucht. Es lässt manche Szenen eher verpuffen, statt wirklich zu treffen.
Kampfsystem in Octopath Traveler 0
Wenn ihr dachtet, dass das Management einer Vierergruppe bereits taktisch anspruchsvoll ist, dann heißt euch Octopath Traveler 0 in der nächsten Liga willkommen. Statt vier Charakteren nehmt ihr hier gleich acht Figuren gleichzeitig mit in den Kampf, und das fühlt sich überraschend elegant und durchdacht an.
Das gesamte System basiert auf einer Vorderreihe- / Hinterreihe-Mechanik. Vier Charaktere stehen aktiv an der Front, teilen Schaden aus und kassieren Treffer. Dahinter warten vier Reservisten.
- Der Wechsel (Swap): Ihr könnt einen Frontkämpfer jederzeit ohne Aktionsverlust mit seinem Partner aus der Hinterreihe tauschen.
- Die Erholung (Rest): Figuren in der Hinterreihe regenerieren in jeder Runde automatisch LP und SP.

Das verändert den Kampffluss komplett. In früheren Teilen bedeutete leere Magiepunkte oft einen verlorenen Zug. Hier rotiert ihr eure Magier einfach nach hinten, lasst sie zwei Runden verschnaufen und schickt sie dann wieder nach vorne, um mit voller Kraft zuzuschlagen.
Gerade Bosskämpfe werden dadurch zu echten Zermürbungsschlachten. Gegner haben enorme Lebenspunkte, verursachen massiven Schaden und können eure komplette Front in einem Zug auslöschen. Erfolg habt ihr nur, wenn ihr ständig durchwechselt, Boost Punkte clever plant und eure Reihen wie ein eingespieltes Team managt.
Es ist also kein klassisches JRPG. Es handelt sich hier mehr um eine Art Coaching, wie bei einer Mannschaft unter Hochdruck. Genau das macht dieses Kampfsystem so spannend.
Das Charakter Roster: Gotta Recruit ’Em All!
Da Octopath Traveler 0 ursprünglich als Gacha Spiel konzipiert war, ist das Charakteraufgebot riesig. Es gibt über 30 rekrutierbare Charaktere, die darauf warten, sich eurer Gruppe anzuschließen. Der entscheidende Unterschied zur mobilen Version ist, dass das Gacha System komplett verschwunden ist. Ihr gebt kein echtes Geld aus, ihr verdient euch jeden Charakter ganz klassisch im Spiel.
- Story Rekruten: Zentrale Figuren schließen sich euch automatisch im Verlauf der Hauptgeschichte an. Sie sind oft eng mit den großen Story Arcs rund um Macht, Reichtum und Ruhm verknüpft.
- Welt Rekruten: Andere Charaktere trefft ihr in Tavernen, Städten oder abgelegenen Gebieten. Manche verlangen eine simple Nebenquest, andere wollen im Duell besiegt oder gegen Geld angeheuert werden.
Besonders schön für Serienfans ist, dass ihr jüngeren Versionen bekannter Helden aus dem ersten Octopath Traveler begegnet. Eine junge Primrose trefft ihr etwa in Sunshade, während Therion und H’aanit später in der Welt auftauchen. H’aanit zu rekrutieren ist kein Selbstläufer, sondern ihr müsst erst Kapitel 1 der Reichtums Story abschließen und sie anschließend in Victor’s Hollow aufspüren.
Dieses System belohnt Neugier und Erkundung spürbar. Wer abseits der Hauptpfade unterwegs ist, wird nicht nur mit Beute, sondern mit echten spielbaren Figuren belohnt. Auch wenn nicht jeder von ihnen erzählerisch tief ausgearbeitet ist.
Stadtaufbau mit Einschränkungen: Wishvale als Herzstück
Nach etwa 10 Spielstunden öffnet Octopath Traveler 0 sein Stadtaufbau System. Ihr kehrt in die zerstörten Ruinen von Wishvale zurück und beginnt, eure Heimat Stück für Stück wieder aufzubauen. Das ist keineswegs nur ein nettes Nebenfeature, sondern ein zentraler Bestandteil des Fortschritts, der spielerisch und erzählerisch ist.
Ihr sammelt Ressourcen wie Holz, Stein und Stoff von besiegten Gegnern oder speziellen Sammelpunkten in der Welt. Diese Materialien investiert ihr in Häuser, Schmieden, Läden, Farmen und andere Gebäude, die Wishvale langsam wieder zum Leben erwecken.

Der Clou dabei: Jede rekrutierte Figur braucht ein eigenes Haus. Zieht ein Charakter ein, schaltet er sogenannte Stadt Skills frei, und zwar mit passiven Boni, die etwa Preise senken, Ressourcenproduktion erhöhen oder neue Trainingsmöglichkeiten eröffnen. Dadurch entsteht ein sehr motivierender Kreislauf: Erkunden, kämpfen, Materialien sammeln, Gebäude verbessern, bessere Ausrüstung kaufen – und dann erneut losziehen, um stärkere Gegner zu bezwingen.
Allerdings gibt es gerade auf der originalen Nintendo Switch einen deutlichen Dämpfer. Die Hardware begrenzt euch auf 250 platzierbare Objekte in der Stadt. Wer gerne dekoriert oder alles perfekt anordnet, stößt schnell an diese Grenze. Auf der Switch 2 liegt das Limit bei 400, auf PC bei 500 Objekten. Ein klarer Hinweis darauf, wie sehr das System unter der alten Hardware leidet.
Grafik und Sound: Das HD 2D Erbe
Visuell setzt Octopath Traveler 0 auf die Unreal Engine 5, um den HD 2D Stil weiter voranzutreiben. Das Ergebnis kann sich bei der dynamischen Beleuchtung, realistischen Schatten und spiegelnden Wasserflächen sehen lassen, die die Spielwelt lebendiger wirken lassen als je zuvor.
Besonders die Bosskämpfe sind ein Highlight. Riesige Sprites dominieren den Bildschirm, während spektakuläre Partikeleffekte bei Spezialangriffen das Geschehen regelrecht explodieren lassen. Der bekannte Retro Look bleibt erhalten, wirkt aber moderner und deutlich aufwendiger inszeniert.
Doch gerade Switch Spieler müssen Abstriche machen. Die Performance schwankt spürbar, vor allem in Städten oder bei effektreichen Kämpfen. Framerate Einbrüche und aggressive Auflösungsanpassungen können das ansonsten beeindruckende Gesamtbild trüben. Auf stärkerer Hardware entfaltet der Stil sein volles Potenzial, auf der originalen Switch wirkt er dagegen stellenweise ausgebremst.
Der Switch Performance Bericht
Dies ist ein Cross Gen Titel, und das merkt man deutlich, teils im Guten, teils leider auch im Schlechten.
- Originale Switch (Docked): Das Spiel zielt auf 720p bei 30 FPS ab. In ruhigeren Gebieten läuft es meist stabil, doch in belebten Städten, bei dichter Vegetation oder während effektreicher Kämpfe kommt es zu spürbaren Einbrüchen. Die dynamische Auflösung greift dabei sehr aggressiv ein, was zwar die Performance rettet, das Bild auf großen Fernsehern aber sichtbar unscharf machen kann.
- Originale Switch (Handheld): Hier sinkt die Auflösung auf etwa 576p. Das Spiel bleibt spielbar, und das OLED Display lässt die Farben kräftiger wirken, allerdings sehen Texte teils ausgefranst aus und feine Details gehen schneller verloren. Besonders bei längeren Sessions.
- Switch 2: Wer die neue Hardware besitzt, bekommt eindeutig die beste Version. 1080p und stabile 60 FPS sorgen für deutlich bessere Lesbarkeit im Kampf, flüssigere Animationen und ein insgesamt reaktionsschnelleres Spielerlebnis.
Die Upgrade Kontroverse. Hier kommt der größte Kritikpunkt… Denn Square Enix bietet keinen Upgrade Pfad an. Kauft ihr heute die digitale Switch 1 Version und steigt später auf die Switch 2 um, müsst ihr das Spiel erneut kaufen, um von der besseren Performance zu profitieren. Die Abwärtskompatibilität nutzt lediglich den alten Code ohne 60 FPS Boost. Eine frustrierende und klar verbraucherunfreundliche Entscheidung, die ihr vor dem Kauf unbedingt bedenken solltet.
Der Soundtrack
Komponist Yasunori Nishiki kehrt zurück und liefert erneut ein echtes Meisterwerk ab. Der Soundtrack kombiniert neu arrangierte Klassiker mit komplett neuen Stücken, die sich sofort im Ohr festsetzen. Besonders das neue Kampfthema „Battle 0“ sticht hervor: treibend, intensiv und perfekt auf den verzweifelten Ton dieses Prequels abgestimmt. Jeder Kampf fühlt sich dadurch bedeutungsvoll und dramatisch an, selbst nach vielen Stunden Spielzeit.
Ein besonderes Highlight ist zudem das vokale Endlied „Yet I Carry On“, das dem Finale eine ungewohnt filmische Note verleiht und der Geschichte emotionalen Nachdruck gibt. Auch abseits der großen Momente überzeugt die Musik mit ruhigeren Town Themes, melancholische Zwischentöne und wiederkehrende Leitmotive sorgen für eine starke emotionale Klammer. Nishikis Kompositionen tragen maßgeblich dazu bei, dass sich die Welt von Octopath Traveler 0 lebendig, episch und zugleich zutiefst persönlich anfühlt.
Die Schwachstellen
Abseits der technischen Schwächen auf der ursprünglichen Nintendo Switch leistet sich das Spiel auch einige spürbare Design Macken, die den Spielfluss bremsen können.
- Begegnungsrate: Die Zufallskämpfe treten extrem häufig auf. In Dungeons kommt man kaum zehn Schritte weit, ohne erneut in einen Kampf gezogen zu werden. Anders als etwa in Bravely Default gibt es keine Möglichkeit, diese Rate zu senken oder ganz abzuschalten. Gerade beim Zurücklaufen, um eine verpasste Truhe zu holen, wird das schnell frustrierend und unnötig zeitaufwendig.
- Asset Recycling: Da Octopath Traveler 0 auf einem mobilen Spiel aus dem Jahr 2020 basiert, begegnet man vielen wiederverwendeten Assets. Einige Dungeons wirken dadurch deutlich simpler und stärker wie enge Korridore, besonders im Vergleich zu den komplexeren und abwechslungsreicheren Arealen aus Octopath Traveler II.
- UI Überfrachtung: Die Menüs fühlen sich nach wie vor an, als wären sie primär für Touchscreens entworfen worden. Große Schaltflächen und lange Listen lassen sich mit dem Controller nur umständlich durchscrollen, was die Bedienung unnötig träge wirken lässt. Vor allem in einem so umfangreichen Rollenspiel.
Fazit
Octopath Traveler 0 ist ein seltsames, aber faszinierendes Spiel. Es ist im Kern ein „Demake“ eines mobilen Games, fühlt sich dabei aber erstaunlicherweise geschlossener und fokussierter an als die bisherigen Konsolen Ableger der Reihe. Die Entscheidung, sich auf eine zentrale Geschichte rund um den Wiederaufbau von Wishvale zu konzentrieren, statt acht lose verbundene Einzelstories zu erzählen, behebt eine der größten narrativen Schwächen der Serie. Auch wenn der stumme Protagonist emotional eher blass bleibt.
Der wahre Star ist das 8 Charakter Kampfsystem. Es ist schnell, tiefgründig und strategisch anspruchsvoll und löst elegant das Ressourcenmanagement, an dem viele klassische JRPGs scheitern. Kämpfe fühlen sich dynamischer an, Bossfights werden zu echten Ausdauerprüfungen, und cleveres Rotieren der Gruppe wird konsequent belohnt.
Ist der Preis von bis zu 60 € gerechtfertigt? Ja, allein wegen des enormen Umfangs von über 100 Stunden. Man sollte jedoch bereit sein zu grinden, sowohl für Level als auch für Baumaterialien. Wer diese Hürde akzeptiert, bekommt ein außergewöhnlich ambitioniertes Rollenspiel.
| Vorteile | Nachteile |
| 8 Spieler Kampfsystem: Das Front-/Backrow Wechselsystem ist taktisch brillant und hält das Tempo hoch. | Switch 1 Performance: Unscharfe Darstellung (720p/576p) und eine 30 FPS Grenze lassen es auf älterer Hardware veraltet wirken. |
| Kein Gacha: Über 30 Charaktere werden durch Quests und Gameplay rekrutiert. Fair und belohnend. | Stummer Protagonist: Keine vertonte Hauptfigur schmälert die emotionale Wirkung der düsteren Story. |
| Städtebau: Der Wiederaufbau von Wishvale ist eine befriedigende Schleife, die Gameplay und Erzählung sinnvoll verbindet. | Hohe Begegnungsrate: Zufallskämpfe lassen sich nicht deaktivieren, was Backtracking mühsam macht. |
| Musik: Yasunori Nishikis Soundtrack, insbesondere „Battle 0“, ist absolute S-Klasse. | Verbraucherunfreundliche Politik: Kein kostenloser oder kostenpflichtiger Upgrade Pfad von Switch 1 auf Switch 2. |
| Dunklere Geschichte: Die drei „Meister“ sind starke Antagonisten und sorgen für einen reiferen Ton als in früheren Teilen. | Bau Limits: Switch 1 Spieler sind auf 250 Stadtobjekte begrenzt, was die Kreativität einschränkt. |
Plattformen: Nintendo Switch, Nintendo Switch 2, PlayStation 4, PlayStation 5, Windows und Xbox Series X/S
Entwickler: Acquire
Publisher: Square Enix
Release-Datum: 4. Dezember, 2025
